Deutschland: Islamhass endet in Mord – Polizist hält Muslim für Täter
Heute wurde im Landgericht Dresden eine Muslimin von einem Islamhasser brutal niedergestochen. Der herbeigerufene Polizist schoss nicht etwa auf den Täter – einem Deutschen – sondern auf den Ägypter, weil er glaubte er sei der Täter. Ein kleines Beispiel für die Ignoranz und für das Kleinreden der wahren Gefahren für Muslime. Ein Kommentar von Akif Sahin.In den Berichten von Welt und Spiegel Online wird es deutlich. Ein Mann besetzt eine Schaukel, beschimpft die Frau die ihn darum bittet aufzustehen, aufgrund ihres Kopftuchs als “Islamistin” und “Terroristin” und es wird weiterhin (nur) nicht ausgeschlossen, dass es einen fremdenfeindlichen Hintergrund geben könnte. Was bitteschön soll denn der Grund sein, warum ein Täter sein Messer zückt und die Frau die ihn vor Gericht gebracht hat, eine Ägypterin mit Kopftuch, mit 28 Messerstichen tötet? Etwa ein Alkoholkonsum? Etwa ein Ehrenmord?
Auf der anderen Seite ist dann der Polizist der in den Saal hereinstürmt, nachdem er vom Kollegen auf der Nebenseite gerufen wurde, nicht in der Lage eine einigermaßen ordentliche Gefahreneinschätzung zu machen und glaubt automatisch, der Ehemann der Getöteten, der mit dem Messer auch verletzt wurde, sei der Täter.
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Das ist wohl die praktische Konsequenz von PI.
Was wohl würde Herres Kommentarmob sagen, wenn er jemals von diesem Verbrechen erfahren würde?
Ich denke, folgendes: „Das müssen wir aushalten“(tm)
Herre ist die Wahrheit ™