„Mrs. Atatürk – Latife Hanim“
Verleumdet, aber nicht vergessenFast 34 Jahre nach ihrem Tod wird über sie so heftig gestritten wie noch nie zuvor: Latife Ussaki, die Ehefrau von Atatürk. Doch ein Buch stellt sie nun in ein anderes Licht: Mit „Latife Hanim“ hat die Journalistin Ipek Calislar ein überraschendes und kontrovers diskutiertes Porträt vorgelegt. Nimet Seker stellt es vor.
Als Latife Ussaki im Februar 1923 die Loge des Diplomatischen Korps des türkischen Parlaments in Ankara betritt, drehen sich weiße Turbane, rote Fese und dunkle Pelzkalpaks zu ihr herum, eine tiefe Stille legt sich über die Versammlung.
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Ein wunderschöner und informativer Artikel bei Qantara, das neugierig auf das vorgestellte Buch macht:
Kategorien:Türkei
Atatürk, Frauenrechte, Laizismus, Türkei

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