„Macht PI arbeitslos?“
Ergänzend zu dem Artikel bei Politblogger habe ich folgendes recherchiert:
Die besagte Susi hat auch hier einen Kommentar hinterlassen:

http://ballmann.wordpress.com/2009/07/09/mord-im-dresdner-gericht-rechtsradikaler-als-tater/
Über den Link von der Susi kommt man auf folgende Seite:

Auf dieser Seite wir auf eine PDF-Datei verlinkt, dort steht auf den Seiten 3 und 4 folgendes:
Die Artikel der Klägerin sind davon geprägt, als schädlich empfundene Verhaltensweisen von Muslimen undifferenziert darzustellen, zu verallgemeinern und die von ihnen, angeblich ausgehende konkrete Bedrohung so zu verdichten, daa dem Leser als Schlussfolgerung nur die Ablehnung aller Angehörigen des Islam und der Wunsch nach Ausweisung aller Muslime aus Deutschland bleibt.
Eine solche verallgemeinernde und extreme Position der Klägerin kann es rechtfertigen, sie überspitzt als „völkisch“ zu bezeichnen, dain den von ihr vermittelten Situationsberichten das deutsche Volk als durch das Zusammenleben mit Angehörigen des islamischen Glaubens bedroht dargestellt wird.
Insoweit weist ihre Darstellung Parallelen zu der antisemitischen Propaganda im Dritten Reich auf, die als „völkisch“ bezeichnet wurde.
http://www.bg124.de/fileadmin/user_upload/dokumente/HansOLG__Beschl._v._12.11.2008.pdf
Wenn die Angaben von der Kommentatorin Susi stimmen steht die ehemalige PI-Autorin Beate K. kurz vor ihrem Karriereende, wollen wir das auch für die anderen PI-Autoren wünschen.

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