PI in den Medien

Veröffentlicht: 27. Juli 2011 von fareus in PI in den Medien
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ANTI-ISLAM-HETZE AUF PI-NEWS

“Nicht einheitlich verfassungswidrig”

Das einflussreiche Blog “Politically Incorrect” wird im Bericht des Verfassungsschutzes weiterhin ausgespart. Die Voraussetzungen für eine Aufnahme seien nicht gegeben.

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Unerwähnt hingegen bleibt das Zentralorgan der deutschen Islamfeinde, das Blog “Politically Incorrect” (PI). Aus einer vermeintlichen Verteidigungshaltung heraus warnt PI vor einer “sich ankündigenden religiösen Diktatur in Deutschland”. Das einflussreiche Blog wird täglich rund 60.000-mal angeklickt. Auf seiner Homepage werden bundesweit 52 “PI-Gruppen” aufgeführt.

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Stellt hetzerische, fremdenfeindliche Autoren unter Beobachtung!

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Er steht als Einzeltäter da, dieser Anders Behring Breivik, aber das ist er nicht. Die geistigen Brandstifter sind überall, auch in Deutschland. Namen gefällig? Wie wäre es mit Thilo Sarrazin? Henryk M. Broder? Oder – weniger bekannt, aber nicht weniger gefährlich – Stefan Herre, der Gründer von vormals “Politically Incorrect”, heute PI-News? Aus dem hetzerischen Brodem, den diese Herren ejakulieren, sprießt die Saat eines Anders Behring Breivik. Sie sind geistige Wegbereiter eines aufziehenden Rechtsextremismus, der von sich selbst dadurch abzulenken versucht, dass er, wo auch immer es geht, das Feindbild Islam zu zementieren versucht und vom “Islamfaschismus” quasselt.

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Woher der Attentäter von Oslo seine Ideen holte

Die rechte Bloggerszene distanziert sich vom Täter – in der Wahl der Methoden

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Inhaltlich gibt es nämlich zahlreiche Übereinstimmungen, etwa in Bezug auf die Positionen zur multikulturellen Gesellschaft, zum Islam oder zu politisch links stehenden Personen. Ein Autor des bekanntesten deutschsprachigen Anti-Islam-Blogs «Politically Incorrect» bekannte, was Breivik geschrieben habe, hätte so auch in einem seiner Beiträge stehen können. Es erstaunt daher auch nicht, dass Breivik sein Machwerk zu einem grossen Teil aus Beiträgen anderer Blogger zusammengeschrieben hatte.

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Umso deutlicher betonen die rechtspopulistischen Blogger nun ihre Distanz zum Attentäter. Als «konservative Katastrophe» bezeichnete einer der Autoren auf «Politically Incorrect» kurz nach den Anschlägen die Situation. Mit seiner Tat habe Breivik den Islamkritikern in Europa einen Bärendienst erwiesen. Zudem fürchten die Blogger, dass sie in Zukunft stärker unter Beobachtung der Polizei stehen. Die Aufmerksamkeit, die der Szene zuteil wird, ist dieser sichtlich unangenehm.

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