Mit ‘Atomkraftwerk’ getaggte Beiträge

Schlaflied für die Atomkraft

Veröffentlicht: 5. Dezember 2010 von fareus in Umweltschutz
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Sicherheit der Atomkraftwerke in Schweden

Veröffentlicht: 26. November 2010 von fareus in Umweltschutz
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Atomklo Norddeutschland

Veröffentlicht: 9. Mai 2010 von fareus in Umweltschutz
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KettenreAktion! Tapetenwechsel jetzt!

Veröffentlicht: 23. April 2010 von fareus in Umweltschutz
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Am Samstag, den 24. April, findet eine Demonstration gegen die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung statt! Mit einer Menschenkette vom AKW Krümmel bis zum AKW Brunsbüttel wird gegen die Verlängerung der Restlaufzeiten der Atomkraftwerke protestiert!

MACHT MIT!!!

www.anti-atom-kette.de/

Sauberer Atomstrom

Veröffentlicht: 26. November 2009 von fareus in Umweltschutz
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Akokans Straßen sind radioaktiv belastet

Im afrikanischen Niger gefährdet Bauschutt aus zwei Uranminen des französischen Energiekonzerns AREVA die Menschen. Für den Straßenbau in der nahe gelegenen Stadt Akokan wurde radioaktiv belastetes Baumaterial aus den Minen verwendet. Anfang November maß ein Expertenteam von Greenpeace gefährlich hohe Strahlung in der Stadt. AREVA hatte zuvor erklärt, die Straßen seien nicht belastet. Greenpeace fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle. Es soll geklärt werden, inwieweit der französische Atomkonzern an den Vorfällen beteiligt ist.

Das unabhängige französische Labor CRIIAD stellte 2007 fest, dass die Straßen der Stadt Akokan mit Uran belastet sind. Zum Bau der Straßen wurde Schutt aus den nahe liegenden Uranminen verwendet. Das Labor informierte AREVA und die lokalen Behörden über die Belastungen.

Nach Angaben von AREVA wurden kurz darauf mehrere Straßen von dem uranhaltigem Material befreit. AREVA behauptet daher, es bestehe keine Gefahr mehr.

Anfang November 2009 untersuchte Greenpeace die von AREVA gesäuberten Straßen. Ziel war, die Auswirkungen auf die Umwelt und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung zu dokumentieren. Die Messungen wurden unter anderem an Stellen durchgeführt, die von AREVA als sauber gekennzeichnet wurden. Dabei stellte Greenpeace fest, dass die Stadt keineswegs frei ist von radioaktiver Strahlung. Das Expertenteam maß an sieben der angeblich sauberen Stellen eine erhöhte Strahlung. An einer Stelle war die gemessene Strahlung sogar 500-mal stärker als üblich.

weiterlesen bei GREENPEACE

 

Trojanisches Pferd vor der CDU-Parteizentrale

Veröffentlicht: 2. November 2009 von fareus in Umweltschutz
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Greenpeace-Aktivisten haben ein 7 m hohes Trojanisches Pferd vor die CDU-Zentrale in Berlin gezogen – als Symbol für die Energiepolitik im CDU/CSU-Wahlprogramm.

Atomenergie die Lüge vom sicheren Endlager

Veröffentlicht: 15. Oktober 2009 von fareus in Gesundheit
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Atomenergie: die Lüge vom sicheren Endlager

Wahlkampf in Deutschland. Nach kuscheligen Koalitionszeiten sind den Politikern von CDU und SPD scheinbar die kontroversen Themen ausgegangen. Was bleibt ist der Streit um die Atomenergie.

Im Lagerwahlkampf um den Ausstieg aus dem Ausstieg bleibt die Union ihrer kernpolitischen Tradition treu: Ja zur Atomkraft, Augen zu und durch. Auch wenn noch immer nicht entschieden ist, wo der radioaktive Müll am Ende gelagert wird. Nach dem Willen von Union und Atomindustrie soll in Gorleben nach wie vor ein Endlager entstehen. Alle Einwände renommierter Wissenschaftler, die den Salzstock für ungeeignet halten, werden missachtet.

Die Endlager Asse und Morsleben gelten schon heute als nukleare Zeitbomben. Diese Geschichte droht sich in Gorleben zu wiederholen.

Dank an Horst.

Wir wählen die Atomkraft

Veröffentlicht: 24. September 2009 von fareus in Fundstücke
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In Asse lagert offenbar Asche von verstrahlten Arbeitern

Veröffentlicht: 19. September 2009 von fareus in Umweltschutz
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Techniker wurden 1975 verbrannt

Braunschweig/Hannover (RPO). Im Atommülllager Asse lagert neben radioaktiven Altlasten und Giftmüll offenbar auch Asche von menschlichen Leichenteilen. Wie mehrere Medien am Freitag übereinstimmend berichteten, stammt sie von zwei Technikern, die 1975 bei einem Unfall im Kernkraftwerk Gundremmingen in Bayern tödlich verunglückt waren.

Den Berichten zufolge wurden Teile der Leichen nach dem Unfall auf Radioaktivität untersucht und dann als “klinischer Abfall” in dem Salzstock bei Wolfenbüttel entsorgt.

Wie das Magazin “Stern” berichtet, landete die Asche der zwei verunglückten Arbeiter in Fässern in der Asse. Sie hatten am 19. November 1975 in Gundremmingen zwei Ventile reparieren sollen. Dabei war explosionsartig ein radioaktives Dampf-Wasser-Gemisch ausgetreten, das die beiden 34 und 46 Jahre alten Arbeiter tödlich verbrühte.

Leichen in Zinksärge eingelötet

Bei der Obduktion wurden laut “Stern” Leichenteile abgetrennt und auf Radioaktivität untersucht. Dann seien die Leichen in Zinksärge eingelötet worden, ohne dass die Angehörigen sie noch hätten sehen dürfen. Die Strahlung an der Sargoberfläche war den Angaben zufolge aber so gering, dass die Männer sechs Tage später beerdigt wurden. Die Leichenteile wurden im Kernforschungszentrum Karlsruhe verbrannt, die Asche wurde später in die Asse gebracht.

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Das wünscht man sich ja seinem schlimmsten Feind nicht, erst so ein Tod und dann eine Ruhestätte in Asse (ehemaliges Salzbergwerk).