Archiv für Juni, 2009

Das Leiden der Frauen: China

Veröffentlicht: 30. Juni 2009 von fareus in China
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Trotz geschätzten 100 bis 160 Millionen Muslimen in China (ca. 12% der Bevölkerung) hat die Unsitte des Lotosfußes bei den Frauen keinen Ursprung aus dem Koran.

Damit nehmen wir den PIpifanten erstmal den Wind aus den Segeln.

Als Lotosfuß oder Lilienfüße bezeichnete man die Füße der Frauen im alten China, die durch extremes Einbinden und Knochenbrechen zu Gunsten eines etwa tausend Jahre lang anhaltenden Schönheitsideals verkrüppelt wurden.



Bildquelle

Den meisten Mädchen wurden die Füße im Alter von fünf bis acht Jahren von der Mutter oder der Großmutter abgebunden. Zunächst wurde der Fuß in einer Flüssigkeit aus Kräutern und Tierblut eingeweicht, die Zehnägel so kurz wie möglich geschnitten, um ein Einwachsen und damit einhergehende Infektionen zu vermeiden und der Fuß dann massiert. Die Fußknochen wurden anschließend mit einem Stein gebrochen. Der Fuß wurde dann so eng mit Bandagen umschlungen, dass er nicht nur im Wachstum gehemmt und zum Klumpfuß verformt wurde, sondern aufgrund mangelnder Durchblutung oft auch teilweise oder ganz abstarb. Mit Ausnahme der großen Zehe wurden alle Zehen gebrochen und unter die Fußsohle gebogen. Den jungen Mädchen wurden die Zehen dabei alle zwei Tage erneut mit nassen und immer engeren Bandagen, die beim Trocknen auch wiederum enger wurden, unter die Fußsohle geschnürt, damit sie schmale, spitze Füße bekamen. Häufig kam es nach dieser Prozedur zu Fäulnisprozessen, die teilweise auch mit Zugabe von Porzellanscherben, Schlamm und Würmern gefördert wurden, um das Absterben des Fußes zu erzwingen und somit späteren Schmerzen vorzubeugen. Wenn es gelungen war, die Füße auf diese Weise zu deformieren, konnten die Frauen keine weiteren Strecken mehr gehen.

[…]

1911 verbot die Republik China das Füßebinden. Es wurde jedoch mit abnehmender Tendenz noch bis in die 1930er Jahre fortgeführt.
Nach Gründung der Volksrepublik China 1949 wurde der Brauch unter Mao Zedong endgültig verboten und geächtet, vermutlich weil die Regierung die Gleichberechtigung der Frau verlangte und Arbeitskräfte benötigt wurden. Frauen mit gebundenen Füßen mussten mit Sanktionen rechnen. Heutzutage ist dieser Brauch sowohl verboten als auch unüblich geworden, da sich viele Chinesen, besonders in den Städten, am westlichen Schönheitsideal orientieren. Auch die früheren chinesischen Damenschuhe werden heutzutage nicht mehr produziert. Die letzte Fabrik, die Spezialschuhe für abgebundene Füße herstellte, schloss 1988. Noch heute leben in China ältere Frauen mit sogenannten Lotusfüßen.

QUELLE

PI und die Abrechnung mit UU

Veröffentlicht: 30. Juni 2009 von fareus in PI
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http://www.pi-news.net/2009/06/abgesang-auf-eine-erloschene-lichtgestalt/

Das Religionen-Quartett

Veröffentlicht: 30. Juni 2009 von fareus in Religionen
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[via Just Whatever]

PARTEIEN GEBEN NPD KEINE CHANCE AUF EINZUG IN LANDTAG

Veröffentlicht: 30. Juni 2009 von fareus in Nazis raus
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Die Brandenburger Parteien haben die Ankündigung der rechtsextremistischen NPD bedauert, bei den Landtagswahlen in Brandenburg anzutreten. «Ich bin mir sicher: Im neuen Landtag werden weder DVU noch NPD sitzen», sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende Günter Baaske am Montag auf ddp-Anfrage. Brandenburg habe sich gut gewappnet. «In den vergangenen Jahren hatten wir sehr gute Erfolge gegen die jungen alten Nazis – durch Aufklärung und klare Kante des Staates», sagte er.

Die NPD hatte am Wochenende beschlossen, am 27. September mit eigenen Kandidaten anzutreten und der DVU anzubieten, dass sie auf der NPD-Liste auch ihre Bewerber aufstellen könne.

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Ist das wirklich Michael Jackson?

Veröffentlicht: 30. Juni 2009 von fareus in Islam
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De-Evolution

Veröffentlicht: 30. Juni 2009 von fareus in Fundstücke
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„Die Moslem-Matratze“

Veröffentlicht: 30. Juni 2009 von fareus in PI Menschenhass und Gewalt
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Noch so ein heimlicher Verehrer von der Frau Roth, Eurabier bekommt Konkurrenz.


http://www.pi-news.net/2009/06/verlassen-die-moslems-die-niederlande/?wpc=all#comments

Israels Siedlungsbau sorgt in den USA für Ärger

Veröffentlicht: 30. Juni 2009 von fareus in Palästina
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Unmittelbar vor dem Treffen des israelischen Verteidigungsministers Ehud Barak mit dem US-Nahostgesandten George Mitchell am Dienstag (30. Juni 2009) hat Israel den Ausbau einer Siedlung im Westjordanland gebilligt.

Ungeachtet der amerikanischen Forderungen, den Siedlungsbau sofort und völlig zu stoppen, hat das israelische Verteidigungsministerium den Bau von 1450 neuen Wohnungen genehmigt. Sie sollen in der Siedlung Adam entstehen, die in unmittelbarer Nähe der palästinensischen Stadt Ramallah liegt. 50 Wohnungen sollen sofort gebaut werden, um die Bewohner einer als illegal eingestuften Kleinsiedlung aufzunehmen, die evakuiert werden sollen. Auf diese Weise würden illegale Siedler legalisiert und bestehende Siedlungen erweitert, empört sich der Geschäftsführer der Organisation „Frieden Jetzt“, Yariv Oppenheimer: „Nach und nach wird ein Bauprojekt nach dem anderen umgesetzt und wenn man heute in die Gebiete fährt, erkennt man sie nicht wieder.“ Wegen solcher Tricks haben sich die Gebiete in den letzten Jahren sehr verändert.

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Mullahkratie

Veröffentlicht: 30. Juni 2009 von fareus in Iran
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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30627/1.html

Auch in Deutschland sollen sich die Sicherheitsbehörden auf soziale Unruhen aufgrund der Wirtschaftskrise vorbereiten und einen „Atlas der Wut“ erstellt haben, behauptet zumindest ein Buchautor
Angeblich haben die deutschen Sicherheitsbehörden einen „Atlas der Wut“ angelegt, wie Udo Ulfkotte in seinem neuen Buch „Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange gärt, wird endlich Wut“ schreibt, das morgen in den Verkauf geht und für das heute schon mal mit dramatischen Tönen Werbung gemacht wird. Man gehe davon aus, dass es in Deutschland nach Finanz- und Wirtschaftskrise zu Protesten und Unruhen kommen könne. Die Wut soll wachsen, zumal wenn die Arbeitslosigkeit zunimmt, die Inflation wieder kommt, die sozialen Sicherungssysteme und andere staatliche Leistungen aufgrund der explodierenden Schuldenlast abgebaut werden und Union sowie FDP die Menschen trotzdem mit dem Wahlversprechen auf Steuersenkungen zu umgarnen suchen. Zuletzt wurde auch von Gewerkschaften und der SPD vor möglichen sozialen Unruhen gewarnt, was aber nicht gerne gehört wurde (Soziale Unruhen – mehr als ein Medien-Hype?).

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Ulfkotte, Ulfkotte, … ist das nicht der Ulfkotte von Akte Islam und der exklusiv für den Kopp Verlag schreibt?

Für diesen Verlag schreibt doch auch Herr Erich von Däniken, der mit den UFOs.

Glaubt der Herr Ulfkotte denn an UFOs?

Das weiß man nicht, aber er weiß wie man mit den Ängsten von Menschen viel Geld machen kann.

Die Musel-Verschwörung

Veröffentlicht: 29. Juni 2009 von fareus in PI Menschenhass und Gewalt
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Eurabier schreibt hier über einen Messerstecher, der in Hamburg einen 23-Jährigen getötet hat.

Die Identität des Täters ist unbekannt, trotzdem geht bei PI das übliche Nationalitätenraten weiter.

 


http://www.pi-news.net/2009/06/hamburg-messerstich-opfer-gestorben/#comments

 

 

Da ich ja weiß, dass Eurabier ein heimlicher Verehrer von Claudia Roth ist, möchte ich ihm dieses Fundstück widmen:

 

Türkischer Autor vom Vorwurf der Islambeleidigung freigesprochen (2)

Veröffentlicht: 29. Juni 2009 von fareus in Türkei
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Fragen über die Türkei

Interview mit dem türkischen Schriftsteller Nedim Gürsel Türkisches Leben – mal nicht in Berlin oder Köln, sondern in Paris. Nicht nur Arbeiter zieht es in die Weltstadt, sondern auch türkische Intellektuelle. Nedim Gürsel, einer der bekanntesten türkischen Schriftsteller, ist einer von ihnen. Nach dem Militärputsch 1980 ist er aus der Türkei hierher geflohen. Inzwischen besitzt er die französische Staatsangehörigkeit, ist Direktor des Forschungszentrums CNRS und hält Vorträge über Europa. Wegen seines neuesten Romans „Allahs Töchter“ ist Gürsel in der Türkei derzeit wegen Gotteslästerung angeklagt. Das kann ein bis zwei Jahre Gefängnis bedeuten. Am ersten Prozesstag hat der Staatsanwalt zwar Freispruch für Gürsel gefordert – aber sicher ist nichts. Am 26. Mai wird der Prozess fortgesetzt.

[Der türkische Schriftsteller Nedim Gürsel ist am 25.06.2009 vom Vorwurf der Beleidigung des Islams in seinem jüngsten Roman freigesprochen worden.]