Angst essen Heimat auf

Veröffentlicht: 2. Januar 2010 von fareus in PI Menschenhass und Gewalt
Schlagwörter:, ,

Es wirkt, der Artikel hat seine Klientel gefunden.

PI/2010/01/von-den-schweizern-lernen/#comments

„Umvolkung“? Hmm, hört sich an wie Umtopfung.

Völkerrecht, Heimat ist Menschenrecht, Multikulti ist pervers?

Man, PI aufwachen.

Advertisements
Kommentare
  1. Christian sagt:

    Ich frage mich ja häufig, an welcher Kirmesbude man ein derartig wunderliches historisches und kulturelles Verständnis erwerben kann.

    Unsere Kultur ist geprägt von Veränderung – das ist ja gerade der Clou beim modernen westlichen Kulturfundus, dass er Einflüsse aufnimmt, sie transformiert und daraus etwas neues baut. Ein statischer Kulturbegriff spricht jeder historischen Entwicklung der letzten 500 Jahre Hohn.

    Zudem wurden diese kulturellen Transformationen auch immer durch Migranten geprägt, von der großen Völkerwanderung, den Bevölkerungsbewegungen durch den 30jährigen Krieg bis hin zu den Hugenotten, den polnischen Arbeitsmigranten zu Beginn der Industrialisierung, der Aufnahme von russischen Intelektuellen in den 20er Jahren nach der Oktoberrevolution, die Übersiedlung von Vertriebenen und Aussiedlern nach dem zweiten Weltkrieg und den Gastarbeitern, die im Wirtschaftsaufschwung hierher gekommen sind.

    Das was AeSa haben möchte, gibt es allenfalls auf einem Basar der Illusionisten, in der Wirklichkeit läßt sich sein Heimat- und Kulturtemplate nicht wiederfinden.

  2. Ritterbruder sagt:

    Dem hat Angst nicht die Seele, sondern seinen Hirn aufgegessen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s