50 Jahre Münchner Treitschkestraße

Veröffentlicht: 20. Januar 2010 von fareus in Antisemitismus
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Offenbar hat man in der Münchner Stadtverwaltung kein Problem damit, eine Straße weiterhin nach dem bekannten Antisemiten Treitschke zu benennen und dann noch die Chuzpe, Golo Mann als Kronzeugen anzuführen.

Ein unrühmliches Kapitel der Nachkriegsgeschichte feiert sein Jubiläum…

Von Caspar Schmidt

Im 19. Jahrhundert begann für die europäischen Juden eine vergleichsweise gute Zeit. Zumindest hatten sie durch die jüdische Emanzipation die Bürgerrechte erlangt und damit bessere Möglichkeiten, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Doch auch diese Phase war von krassen Rückschlägen gekennzeichnet. Bei den „Hepp Hepp“ Pogromen von 1819 kam es in zahlreichen Städten zu folgenschweren Übergriffen auf Juden und ihr Eigentum.

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Kommentare
  1. Benjamin sagt:

    Oh, bei uns gibt’s auch eine -.-

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