„fremdenfeindliche Internetseite „Politically Incorrect““

Veröffentlicht: 22. Januar 2010 von fareus in PI in den Medien
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Das Aufkommen des „Feindbildes Moslem“ erklärt sich der Autor aus einem Angstgefühl gegenüber dem Fremden heraus, welches die Aversionen und Ressentiments gegenüber dem Kommunismus vor 1989 und allgemein gegen Ausländer und Asylbewerber in den 1990er Jahren abgelöst habe. Als „Feindbildbauer“ gelten insbesondere die Medien und hierbei vor allem „Der Spiegel“, worauf in mehreren Einschätzungen einzelner Titelstorys aufmerksam gemacht wird. Ausführlich geht Sokolowsky auch auf die „Kronzeugen“ der Feindbild-Propaganda ein. Hierbei spielten Personen wie Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek oder Seyran Ates eine wichtige Rolle. Dem folgen dann Betrachtungen zum eigentlich rassistischen Hintergrund der Agitation, welcher sich lediglich mit dem Verweis auf kulturelle Differenzen tarne. Diesbezüglich wird immer wieder auf fremdenfeindliche Internetseiten wie die von „Politically Incorrect“ verwiesen. Denn letztendlich ginge es den „Moslemhassern“ nur darum, auf den Fremden nebenan einzudreschen.

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