Bombendrohung: Roland Koch in Gefahr

Veröffentlicht: 23. Januar 2010 von fareus in Politik
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Streit um Hartz-IV-Bezüge eskaliert

Der Ministerpräsident soll seine Forderungen nach einer Arbeitspflicht nicht wiederholen. Karlsruhe urteilt am 9. Februar über Bezüge von Kindern.

Die Debatte um die Hartz-IV-Bezüge eskaliert. Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) erhielt am Freitag eine Bombendrohung. Wie ein Regierungssprecher bestätigte, sei eine Bombenattrappe an die Wiesbadener Staatskanzlei geschickt worden. Bei mehreren Medien ging ein Bekennerschreiben der Gruppe „Morgenlicht“ ein. Darin hieß es, die Rohrbombenattrappe sei ein Protest gegen Kochs Forderung nach einer Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger. Die Absender warnten den Ministerpräsidenten, sollte er seine Äußerungen wiederholen, werde eine scharfe Bombe „im Umfeld ihrer Besitztümer“ gezündet. Der hessische Staatsschutz nahm Ermittlungen auf. Wie es hieß, werde der Vorgang absolut ernst genommen. Die bis dahin unbekannte Bewegung „Morgenlicht“ hat sich im Herbst bereits zu zwei Brandanschlägen auf Frankfurter Banken bekannt.

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Kommentare
  1. sayadin sagt:

    Es gibt sicher viele Arbeitslose die wirklich zu faul zum Arbeiten sind, aber es gibt auch genug Politiker die korrupt oder unfähig oder dumm sind.
    Die arbeitslosen Rohrbombenleger sind nicht die, die das Land in den Ruin treiben sondern unsere Politiker und unsere arroganten Bankenchefs.
    Wenn da einer hopps geht ist es nicht schlimm, davon gibt es viel zu viele.

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