Norwegischer Geheimdienst zeichnet Mohammed-Karikaturen

Veröffentlicht: 8. Februar 2010 von fareus in Hassprediger
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Die norwegische „Aftenposten“ und „Dagbladet“ berichten über die Zeichnung des Propheten in der Gestalt eines Schweins, das auf der Facebook-Fanseite des norwegischen Geheimdienstes veröffentlicht wurde.
Wie die norwegische Tageszeitung „Dagbladet“ berichtet, wurde in der Fanseite des norwegischen Geheimdienstes PST (Politiets Sikkerhets Tjeneste), eine Mohammed-Karikatur veröffentlicht. Die Fanseite im weltweiten sozialen Netzwerk „Facebook“ wurde erst letztes Jahr erstellt und hat bereits 5400 Mitglieder. Justizminister Knut Storberget sowie hochrangige PST-Beamte forderten die Verantwortlichen auf, sich öffentlich dafür zu entschuldigen. Der liberale pakistanisch-stämmige Sprecher der norwegischen Muslime im Parlament, Abid Qayyum Raja erklärte, dass auch er über die Karikatur zutiefst beleidigt und verletzt wurde. Die Sprengkraft dieser Karikatur sei um ein vielfaches höher als die Karikaturkrise in Dänemark, sagte Abid Qayyum Raja.

Der Fall ist umso brisanter, da auch rassistische und diskriminierende Aussagen getroffen wurden. Verbal wurden Muslime in Kommentaren beleidigt, von Vertreibung ist die Rede. In der besagten Karikatur wird Prophet Mohammed als Schwein und während dem schreiben des Korans dargestellt. Eindeutig ist der Name des Propheten in arabischer und lateinischer Schrift zu erkennen und auch das vor dem Schwein liegende Buch trägt die Aufschrift „Koran“.

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Solche „Karikaturen“ :

… erinnern mich eher an solche „Kunstwerke“ mit dem Motiv der „Judensau“, die sich im Mittelalter in Europa größter Beliebtheit erfreuten:

Siehe auch hier:

http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/rr06_7.htm

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Kommentare
  1. Benjamin sagt:

    Kann jemand entziffern, was da auf der „Sprechblase“ links steht?

  2. Schorsch sagt:

    Vielleicht sollten Sie zu Ihrer obigen Kollektion der Vollständigkeit halber noch antijüdische Karikaturen aus der gelenkten Presse solcher Länder anfügen, in denen der Islam Staatsreligion ist.

    Karikaturen sind immer nur Spiegel der politischen Verhältnisse und Gefühle, aber nie ihre Ursache. Wer einen Dorn im Fuß hat, beklagt den Schmerz zu recht und hat Anspruch darauf, von solchen Dornverstehern in Ruhe gelassen zu werden, die ihn als „Antidornisten“ schmähen wollen.

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