Piusbruderschaft – Bischof Williamson wütet gegen den Islam

Veröffentlicht: 2. März 2010 von fareus in Hassprediger
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Der wegen Volksverhetzung angeklagte Bischof Williamson wirft Muslimen die Unterwanderung Europas vor. Den Islam nennt er „Geißel Gottes“ und sagt ein „Blutbad“ voraus.

Weil er den Holocaust geleugnet hat, wurde er bereits angeklagt, jetzt hat sich der Traditionalistenbischof Richard Williamson offenbar ein neues Ziel gesucht: In einer E-Mail-Kolumne wettert er gegen den Islam. Dieser sei „eine einfache und gewalttätige Religion, welche die ganze Welt mit dem Schwert zu erobern“ trachte, schreibt der Brite. Der Islam sei „eine Geißel Gottes“, das Christentum habe ihn „tausend Jahre lang nur durch das Schwert in Schach halten“ können.

Williamson schreibt in seiner wöchentlichen Kolumne, die per E-Mail verbreitet wird, der Islam sei vor etwa 1400 Jahren als „Abspaltung von der katholischen Christenheit im Nahen Osten“ entstanden und habe sich dann „wie ein Lauffeuer“ verbreitet. Für mehrere Jahrhunderte habe der Islam auch Spanien „besetzt“ und sei kurz sogar nach Frankreich eingebrochen.

Heute, da die europäischen Christen dabei seien, ihren Glauben zu verlieren, erlaubten sie den „Mohammedanern“, nach Europa zurückzukommen: „Nicht durch das Schwert, aber durch Einwanderung“, so Williamson weiter. Die „Mohammedaner“ wollten auf die Weise „in die Lage gelangen, Europa zu erobern“.

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Kommentare
  1. Benjamin sagt:

    Die Indianer standen aber bekanntlich auch schon vor Wien…

    Wie sonst soll ich mir solche Bilder erklären?

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