Militäraktion vorab von Soldat über Facebook verraten

Veröffentlicht: 5. März 2010 von fareus in Israel
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Das israelische Militär hat eine geplante Razzia in einem palästinensisches Dorf im Westjordanland abgesagt, weil ein Soldat versehentlich Details des Einsatzes auf Facebook ausgeplaudert hatte. Wie die BBC berichtet, freute sich der nicht näher benannte Soldat in seinem Facebook-Eintrag öffentlich, dass er nach einem weiteren Einsatz endlich wieder nach Hause kommt. Dabei äußerte er, wann seine Einheit welches Dorf stürmen werde.

Wir werden am Mittwoch das Dorf Katana säubern und Donnerstag, so Gott will, werden wir nach Hause kommen„. Der vermeintlich harmlose Satz auf Facebook verriet Zeit und Ort des geplanten Militäreinsatzes. Mehrere Soldaten der Einheit, die für den Einsatz abkommandiert war, informierten ihre Vorgesetzten, über den Eintrag auf der Seite des beliebten sozialen Netzwerks. Der Einsatz wurde daraufhin abgesagt, da die Militärführung befürchtete, die Gegner seien durch diese Darstellungen gewarnt.

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Siehe auch hier:

http://www.sueddeutsche.de/computer/915/505121/text/

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Kommentare
  1. „das Dorf Katana säubern“ — „säubern“ — das erinnert mich an etwas …
    Was für eine verräterische Sprache! Von Juden – die es besser wissen müssten!

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