Das Ende des Guido Westerwelle

Veröffentlicht: 10. März 2010 von fareus in Politik
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Kommentar: Der FDP-Chef

Der FDP-Chef ist nicht mehr zu halten: Er führt seine Partei nach rechts, er trennt Amt und privat nicht sauber. Die Parteibasis kommt mit dem Mövenpick-König, Luxushotel-Einweiher und Hartz-IV-Empfänger-Entehrer nicht mehr klar. Frau Merkel möchte keine vier Jahre mit ihm regieren. Sein Kopf wird rollen, bald schon.

Guido Westerwelle ist erledigt; als Parteichef der FDP, als Vizekanzler, als Politiker. Ich sage das nicht mit Genugtuung. Oder Häme. Es ist eine Feststellung. Ich möchte sie begründen:

Als Parteivorsitzender ist Guido Westerwelle nicht mehr zu halten, wenn die FDP in Nordrhein-Westfalen nicht mehr mit in der Landesregierung sein wird. Es gab Erhebungen, noch vor dem Diktum zur spätrömischen Dekadenz, da waren die Liberalen noch etwas über der Fünfprozenthürde. Wer so aus der ersten Landtagswahl herauskommt, in die er nach Antritt in der Bundesregierung hineingegangen ist, kann nicht der Vorsitzende einer Partei bleiben. In den Augen der Wähler steht der FDP-Chef für eine Klientel-Partei, er ist der Chef der Mövenpick-Partei.

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