Der nette Rechte von nebenan

Veröffentlicht: 28. März 2010 von fareus in Nazis raus
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Soziale Netzwerke

Gut einen Monat vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen diskutiert die dort seit Jahren vergeblich um Wählerakzeptanz ringende NPD darüber, wie man endlich zu mehr Bürgernähe finden könne. Man müsse weg von den Typen, „die es offenkundig darauf anlegen, uns alle in Verruf zu bringen, indem Sie den Medien und Geheimdiensten den NS-Hollywood-Clown liefern“, wetterte kürzlich ein Funktionär der Partei aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis.

Auch beim „Hessenkongress“ der NPD Anfang März waren sich die Parteifunktionäre darin einig, „dass es der NPD gelingen müsse, durch ein vollkommen anderes äußeres Erscheinungsbild mehr Bürgernähe für die nationale Opposition zu erzeugen“. Um „Medienklischees zu entkräften und niedrigschwellig für die eigene Sache zu werben“, so heißt es in der Partei, sei eine neue Strategie nötig – und diese schließt offenbar auch die Taktik des Tarnens und Täuschens ein, wie es ein Artikel in der jüngsten Ausgabe des NPD-Zentralorgans Deutsche Stimme nahelegt.

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Kommentare
  1. Benjamin sagt:

    Sie können ja mit knuddeligen Moishe Hundesohn-Kostüm hausieren gehen…

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