Bush soll Unschuld der Häftlinge verschwiegen haben

Veröffentlicht: 9. April 2010 von fareus in USA
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US-Präsident George W. Bush soll von der Unschuld vieler Guantanamo-Gefangenen gewusst, aber aus politischen Gründen geschwiegen haben. Das behauptet zumindest der Stabschef von Ex-Außenminister Powell.

Die britische Tageszeitung „The Times“ berichtete am Freitag über eine schriftliche Stellungnahme von Lawrence Wilkerson, die dieser für die Klage eines Sudanesen, der in Guantanamo einsaß, abfasste. Dem Bericht zufolge behauptet Wilkerson darin, der frühere US-Vizepräsident Dick Cheney und der frühere Verteidigungsminister Donald Rumsfeld hätten gewusst, dass die Mehrheit der 2002 in Guantanamo festgehaltenen 742 Menschen unschuldig sei. Sie hätten es aber für „politisch unmöglich“ gehalten, sie freizulassen.

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Dieser Mensch hat es toleriert und befohlen, dass hunderte von Menschen entführt, eingesperrt und gefoltert wurden.

Er gehört ins Gefängnis, unter den gleichen Bedingungen wie die unschuldigen Häftlinge. Da fällt mir Waterboarding ein, vielleicht kann man das Medium Wasser auch gegen Brezel austauschen.

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