Ex-NPD-Mann jetzt bei der Linken

Veröffentlicht: 20. April 2010 von fareus in Nazis raus
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Der Eintritt des früheren NPD- Funktionärs Gregor Janik vor fünf Jahren in die damalige PDS sorgt für neue Diskussionen. Der Bundessprecherrat der Kommunistischen Plattform, für die Janik im Kreis Görlitz die Arbeit organisierte, erklärte am Dienstag, der Rechtsanwalt aus Zittau werde „ab sofort von der Liste der der KPF angehörenden Genossinnen und Genossen gestrichen“. Es werde zu klären sein, „wie so etwas möglich sein konnte“. Dagegen reagierte die Linkspartei in Sachsen gelassen. Ihr Vorsitzender Rico Gebhardt verteidigte Janik und sprach von einer „uralten Geschichte“.

Janik war 1998 auf einem Parteitag in Stavenhagen in den Bundesvorstand der NPD gewählt worden. Nach Darstellung des Internetdienstes „Blick nach rechts“ erklärte er damals, „dass es, wenn die NPD einmal an der Macht sei, ein Tribunal geben werde gegen jene, die jetzt der Bewegung schaden“. Janik bestätigte, dass er als Rechtsanwalt unter anderem für den verstorbenen sächsischen NPD- Funktionär Uwe Leichsenring tätig gewesen sei, für die 2001 als kriminelle Vereinigung verbotene Neonazi-Truppe „Skinheads Sächsische Schweiz“ habe er eine „Rechtsbelehrung“ durchgeführt.

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Siehe auch hier:

http://www.bnr.de/content/von-braun-zu-rot&h=43994/

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