Faschisten nicht im Landtag

Veröffentlicht: 10. Mai 2010 von fareus in Nazis raus
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Die schönste Meldung für jeden Demokraten in NRW sollte nicht der Zugewinn seiner Partei sein oder der Einzug eines Kandidaten, den man bevorzugt. Das Schönste an diesem Wahltag sind die schwachen Ergebnisse für die Faschisten und Rechtsextremisten von der NPD über die Republikaner bis hin zu Pro NRW. All diesen Parteien ist es nicht gelungen, mit der Hetze gegen Minderheiten Stimmen einzufangen und die Ängste der Bürger in Zorn gegen eine Religion zu verwandeln.

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Kommentare
  1. Benjamin sagt:

    PI würde antworten: „Doch, die Linksfaschisten von Grün, SPD, FDP und CDU!!!1“

  2. s'Gretchen sagt:

    Ich finde das natürlich auch klasse, dass die eindeutog „braunen“ Parteien nicht in den Landtag gekommen sind. Ist doch diese politische Richtung durch die CDU schon ausreichend vertreten.

  3. Horst-Ekkehard Rautmann sagt:

    Selbstverständlich ist die Freude nach Wahlen bei der überwiegenden Bevölkerung immer sehr groß, wenn rechtsradikale Parteien ein Wahlergebnis erzielen, was gegen Null tendiert, und somit kaum mehr Beachtung finden.
    Die Politik jedoch sollte immer darauf bedacht sein, nicht Wähler an solche Parteien zu verlieren, dies nicht aufgrund von Sympathie, sondern aus Verbitterung über die Gestaltung unserer Politik. Man denke nur an die von den Hartz-Gesetzen Betroffenen, sowie auch an die Rentner in unserem Land, welche auch in diesem Jahr wieder eine Nullrunde ertragen sollen, sowie seit Jahren nicht einmal einen gerechten Inflationsausgleich erhielten.
    Dankbar sollten wir auch dafür sein, dass die LINKEN in unserem Land weitgehenst die Rolle der früheren SPD eingenommen haben, und sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen, was man bei der derzeit noch immer entsozialdemokratisierten SPD schmerzhaft vermisst. Frau Kraft in NRW versucht zwar krampfhaft ein wenig für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen, jedoch muss die erforderliche Unterstützung seitens ihrer SPD-Genossen im Bund noch sehr angezweifelt werden.
    Wenn man am 11. Mai 2010, die ARD-Sendung „Maischberger“ gesehen hat, so konnte man entsetzt feststellen, dass der dort anwesende Hans-Jochaim Vogel noch immer an die mit Hilfe von Schröder eingeführten Hartz-Gesetze, sowie insbesondere die Agenda 2010 krampfhaft festhält, was schließlich zum Absturz der SPD geführt hat, und somit die SPD derzeit als Partner der LINKEN in keiner Weise in Betracht käme. Als Zuseher am Bildschirm ist man schnell zu der Überzeugung gelangt, das die dort anwesende Frau Sahra Wagenknecht am meisten anhand ihrer dort gemachten Ausführungen überzeugt hat, wovon z.B. der Herr Vogel noch heute lernen und profitieren könnte.

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