PIsrael

Veröffentlicht: 12. Mai 2010 von fareus in PI
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Die PIzis haben einen neuen Werbepartner, die ILI.

Die ILI steht für „I Like Israel“ und ist eine Propaganda-Seite für den Staat Israel.

Damit alle Zweifel über die Intention dieser Seite vergehen, werden erstmal alle Feinde Israels aufgezählt:

Die so genannten „Argumentationshilfen“ sehen so aus:

Stichwort: Gaza und die Zivilbevölkerung

In großer Aufmachung berichteten die Medien über eine Demonstration im Gazastreifen.

Ziel der Demonstranten:

auf Ihre schlechte Versorgungslage aufmerksam zu machen.

Argument

Blutiger Putsch der Hamas

Israel zog sich aus dem Gazastreifen zurück in der Hoffnung auf eine demokratische Entwicklung und internationale Wirtschaftshilfe. Statt dessen putschte die Terrororganisation Hamas gewaltsam gegen die Fatah-Kräfte im Gazastreifen und übernahm nach tagelangen blutigen Kämpfen die Macht.
Dutzende gefangene Fatah-Kämpfer wurden gefoltert und getötet, aus den Fenstern ihrer Büros geworfen und vom Hamas-Mob gelynscht.

Raketenüberfälle auf Israel

Seit ihrer Machtübernahme beschiesst die Hamas Israel täglich mit Raketen. Deren Reichweite und Treffsicherheit wird mit Hilfe des Iran und der Hizbollah ständig erhöht.
Die Raketen werden gezielt auf Kindergärten, Schulen und Wohnhäuser geschossen. Über die fast nur zivilen Opfer in Israel berichten die Medien nur am Rande.

Was kann Israel gegen den täglichen Raketenbeschuss tun?

Trotz der andauernden Raketenüberfälle reagierte Israel fast zwei Jahre auf Druck der westlichen Länder und der Medien zurückhaltend. Erst vor kurzem wurde der Luftwaffe erlaubt, die Abschussrampen der Raketen zu zerstören. Allerdings nicht präventiv, sondern jeweils nach einem Raktenbeschuss durch die Hamas. Die Lieferung von Waren nach Gaza werden jetzt stärker kontrolliert, da die Lieferungen von der Hamas immer wieder für Waffenschmuggel missbraucht wurde.

Die Alternative zu den Kontrollen besteht in einer massiven militärischen Aktion, um die Raketenfabriken zu zerstören und die Verantwortlichen zu verhaften. Wie die Hizbollah im Libanon missbraucht auch die Hamas in Gaza ihre eigene Bevölkerung skrupellos als Schutzschild. Zivile Opfer sind bei einer grösseren Militäraktion also abzusehen.

Die fallweisen Vergeltungsschläge der Luftwaffe konnten den Raketenbeschuss nicht stoppen. Eine grössere Aktion würde von den westlichen Medien verurteilt werden. Die unbegrenzte Fortsetzung der Raketenüberfälle mit täglichen Toten und verletzten in Sderot, Ashkelon und anderen Orten in Israels Süden kann nicht länger hingenommen werden.

Es bleiben nur zwei Alternativen: Druck der internationalen Politik auf die Hamas und ihren Unterstützer Iran, oder schliesslich doch ein militärischer Einsatz gegen die Hamas-Terroristen.
Da der internationale Druck bisher nicht erfolgte, bleibt er eine sehr vage Option.

Was will die Hamas?

Der Führungskader der Hamas ist beseelt von einem fanatischen Präsident religiösem Sendungsbewusstsein. Wie Irans Ahmadinedschad istdie Hamas bereit, jedes Opfer zu bringen, um ihre Ziele zuerreichen. Diese Ziele geben einer politischen oder gar diplomatischen Lösung keine Chance.

Was ist das Ziel der Hamas?

Am 3. Februar 2006 hat die Hamas ihr Ziel in einer Ansprache formuliert, die von Al Jazeera veröffentlicht wurde:

„Heute steht die islamische Nation auf und wird, wenn Allah es will, den Gipfel erreichen. Sie wird siegen. Sie wird die Gegenwart mit der Vergangenheit verbinden. Sie wird die Welt wieder regieren.“

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