Überwiegend Lob für Bundesbank-Entscheidung

Veröffentlicht: 2. September 2010 von fareus in Islamophobie
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Die von der Bundesbank beantragte Entlassung ihres Vorstandsmitglieds Thilo Sarrazin wegen muslimkritischer Äußerungen ist in der Politik überwiegend auf Zustimmung gestoßen. Aus SPD und CDU kam aber auch vereinzelt Kritik.

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Kommentare
  1. Horst-Ekkehard Rautmann sagt:

    Selbstverständlich hat jede Person das Recht seine eigene Meinung äußern zu
    dürfen. Es ist jedoch keinesfalls hinnehmbar – wie in diesem Fall – gleichzeitig Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank zu sein. Das Ansehen der Deutschen
    Bundesbank wäre im Inland, sowie auch im Ausland, insbesondere hier auch in den
    europäischen Nachbarländern stark gefährdet. Die Entscheidung über eine sofortige
    Entlassung von Sarrazin wird nunmehr der Bundespräsident zu treffen haben mit Abstimmung der Bundesregierung.
    Ich selbst komme jedoch nicht umhin – wenn ich von Herrn Sarrazin etwas höre, an
    das Ekel Alfred (Alfred Tetzlaff) zu denken. Der Unterschied besteht jedoch hier darin, dass der Herr Tetzlaff ein Schauspieler war, und Herr Sarrazin ein derzeitiges Mitglied eines Vorstands ist.
    Dem Vorstand der Deutschen Bundesbank ist jedoch auch ein Fehler unterlaufen, indem sie verkündeten die Entlassung von Herrn Sarrazin einstimmig beschlossen zu
    haben. Wenn einstimmig, dann hätte Herr Sarrazin als Vorstandsmitglied ebenfalls
    anwesend sein müssen bei dieser Abstimmung, und hätte dann seiner sofortigen Entlassung selbst zustimmen müssen, was dann wirklich einstimmig gewesen wäre.

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