Archiv für die Kategorie ‘PI in den Medien’

Die Angst vor dem Terror mit einer neuen Signierung

Veröffentlicht: 27. Juli 2011 von fareus in PI in den Medien
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Der 32-jährige Mann, der 7000 Freunde auf Facebook haben soll (laut SZ), schilderte VOR der Tat auf 1516 Seiten seinen Hass auf Einwanderer, Muslime und die herrschende politische Korrektheit (Political Correctness). Dieses Manifest beinhaltet viele Zitate von einem regelmäßigen PI-Nutzer mit dem Pseudonym Fjordman. Fjordman ist ein norwegischer Blogger, dieser schrieb seit 2005 unter seinem eigenen blogspot.com. Ich habe in dem Manifest von Breivik bei Seite 774 aufgehört, den Namen von Fjordman zu zählen, der bis dahin schon 41 Mal zitiert wurde.

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PI in den Medien

Veröffentlicht: 27. Juli 2011 von fareus in PI in den Medien
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ANTI-ISLAM-HETZE AUF PI-NEWS

“Nicht einheitlich verfassungswidrig”

Das einflussreiche Blog “Politically Incorrect” wird im Bericht des Verfassungsschutzes weiterhin ausgespart. Die Voraussetzungen für eine Aufnahme seien nicht gegeben.

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Unerwähnt hingegen bleibt das Zentralorgan der deutschen Islamfeinde, das Blog “Politically Incorrect” (PI). Aus einer vermeintlichen Verteidigungshaltung heraus warnt PI vor einer “sich ankündigenden religiösen Diktatur in Deutschland”. Das einflussreiche Blog wird täglich rund 60.000-mal angeklickt. Auf seiner Homepage werden bundesweit 52 “PI-Gruppen” aufgeführt.

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Stellt hetzerische, fremdenfeindliche Autoren unter Beobachtung!

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Er steht als Einzeltäter da, dieser Anders Behring Breivik, aber das ist er nicht. Die geistigen Brandstifter sind überall, auch in Deutschland. Namen gefällig? Wie wäre es mit Thilo Sarrazin? Henryk M. Broder? Oder – weniger bekannt, aber nicht weniger gefährlich – Stefan Herre, der Gründer von vormals “Politically Incorrect”, heute PI-News? Aus dem hetzerischen Brodem, den diese Herren ejakulieren, sprießt die Saat eines Anders Behring Breivik. Sie sind geistige Wegbereiter eines aufziehenden Rechtsextremismus, der von sich selbst dadurch abzulenken versucht, dass er, wo auch immer es geht, das Feindbild Islam zu zementieren versucht und vom “Islamfaschismus” quasselt.

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Woher der Attentäter von Oslo seine Ideen holte

Die rechte Bloggerszene distanziert sich vom Täter – in der Wahl der Methoden

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Inhaltlich gibt es nämlich zahlreiche Übereinstimmungen, etwa in Bezug auf die Positionen zur multikulturellen Gesellschaft, zum Islam oder zu politisch links stehenden Personen. Ein Autor des bekanntesten deutschsprachigen Anti-Islam-Blogs «Politically Incorrect» bekannte, was Breivik geschrieben habe, hätte so auch in einem seiner Beiträge stehen können. Es erstaunt daher auch nicht, dass Breivik sein Machwerk zu einem grossen Teil aus Beiträgen anderer Blogger zusammengeschrieben hatte.

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Umso deutlicher betonen die rechtspopulistischen Blogger nun ihre Distanz zum Attentäter. Als «konservative Katastrophe» bezeichnete einer der Autoren auf «Politically Incorrect» kurz nach den Anschlägen die Situation. Mit seiner Tat habe Breivik den Islamkritikern in Europa einen Bärendienst erwiesen. Zudem fürchten die Blogger, dass sie in Zukunft stärker unter Beobachtung der Polizei stehen. Die Aufmerksamkeit, die der Szene zuteil wird, ist dieser sichtlich unangenehm.

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PI, eine Hass- und Hetzseite

Veröffentlicht: 27. Juli 2011 von fareus in PI in den Medien
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Menschenhass hat einen Wert

Veröffentlicht: 30. April 2010 von fareus in PI in den Medien
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Unter der Seite http://bizinformation.org/de/www.pi-news.net kann man den geschätzten Wert der Hass-Domain pi-news.net anzeigen lassen:

[Dank an Provokateur.]

Hans Christoph Stoodt stellt Strafantrag gegen PI

Veröffentlicht: 22. April 2010 von fareus in PI in den Medien
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»Überschneidungen zwischen Antideutschen und Rechten«

Antifaschistischem Pfarrer wird unterstellt, er rufe zum Kreuzzug gegen Juden auf. Der will dagegen klagen. Gespräch mit Hans-Christoph Stoodt

Hans-Christoph Stoodt ist Pfarrer und einer der Sprecher der Anti-Nazi-Koordination in Frankfurt am Main

Die rechte »Bürgerbewegung Pax Europa« (BPE) ruft für den heutigen Dienstag in Frankfurt/Main zu einer Veranstaltung unter dem Titel »Zeit zum Handeln – Die iranische Bedrohung, Israel und Europa« auf. In die Debatte eingeschaltet haben sich die Organisatoren der Internetseite »Politically Incorrect« (PI). Was ist der Hintergrund und wie einflußreich sind diese Organisationen?

Veranstalter der Debatte sind die prozionistische Medieninitiative »Honestly Concerned« und die »Deutsch-Israelische Gesellschaft Frankfurt« (DIG). BPE, eine Organisation, die im islamophoben Gewässer badet, hat mit dazu aufgerufen. Diese selbsternannte Bürgerbewegung war ursprünglich von Udo Ulfkotte gegründet worden, der die Bewegung aber im Streit verlassen hat, weil er sie als zu rechts befindet – und den Organisationen Pro Köln und Pro Nordrhein-Westfalen zu nahestehend. Dabei ist Ulfkotte selber als Exponent der neuen Rechten und des Antiislam-Spektrums bekannt.

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Dank an Jules.

Der Rassisten-Blog “Politically Incorrect” hat mich als “Nazipfarrer” bezeichnet, der “zum Kreuzzug gegen Juden” aufgerufen habe und angeblich eine “150-köpfige Antifa-Schlägertruppe” befehlige. Gegen diese Beleidigungen habe ich gestern Strafantrag gestellt. Hintergrund: eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und “Honestly Concerned”. Es wurden im Vorfeld personelle Verbindungen zwischen den beiden Organisationen und der rassistischen “Bürgerbewegung Pax Europa” sichtbar. Zudem bezieht sich PI in der Hetze gegen mich zustimmend auf den “antideutschen” Blog “Kotzboy”. Tolle Kombination!

Hans Christoph Stoodt

Zu dumm für den Erfolg

Veröffentlicht: 4. März 2010 von fareus in PI in den Medien
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Rechtspopulist Wilders

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Wilders PVV am nächsten kommt hierzulande “pro NRW”, als “pro Köln” aus der Ablehnung des Moschee-Neubaus in Köln-Ehrenfeld entstanden. Im Internet-Forum Politically Incorrect, das den pro-Leuten nahe steht, schreiben Stammgäste Kommentare wie “die einzige sinnvolle Reform des Islam ist dessen kompromisslose Vernichtung”. Im Parteiprogramm liest sich das zahmer: “Grundgesetz statt Scharia”, “Nein zur islamischen Parallelgesellschaft”, gegen “Überfremdung vor allem der deutschen Großstädte”. Differenzierung, etwa zwischen Islam und Islamismus? “Vernebelndes Gerede”.

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Islam-Diskussion: Mit wem macht sich der CSU-Nachwuchs gemein?

Veröffentlicht: 2. Februar 2010 von fareus in PI in den Medien
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Beiträge im Internet werfen Fragen auf – Bausback nimmt Junge Union in Schutz

Die Vorgänge um den jetzt abgesagten JU-Abend »Aschaffenburg und der Islam« werfen Fragen auf. Vor allem mit Blick auf die Werbung im Internet: Mit wem macht sich die Junge Union Aschaffenburg da gemein?

Der Vorsitzende der Stadt-CSU, Winfried Bausback, nimmt die Nachwuchsorganisation in Schutz. Der Aschaffenburger JU-Vorstand sei nicht dafür verantwortlich zu machen, welche Website auf seine Informationsabende verweise und wie sie das tue.
Das mag stimmen. Was aber, wenn sich der stellvertretende JU-Vorsitzende, Felix Scholtysik, selbst in einem Forum äußert, das sich »Politisch Inkorrekt« (PI) nennt?

Nach der CSU-Veranstaltung mit dem bayerischen Integrationsbeauftragten Martin Neumeyer in Aschaffenburg beteiligte er sich an der PI-Diskussion. Er stellte eine Äußerung klar, die ihm zugeschrieben wurde, erklärte, versehen mit einem Smiley, dass er die Forumsbeiträge »seit Jahren täglich lese«, nannte das Main-Echo »eine linke Postille, welche am liebsten an jeder Straßenecke eine zweite Hagia Sofia hätte« und bedauerte, »wie weit sich die Führungselite der CSU vom Volk bereits entfernt hat«.

Scholtysiks Wortwahl ist moderat. Andere Diskussionsteilnehmer sind es weniger. Politiker, die auf Integration oder Dialog bedacht sind, werden »Volkszertreter«, »Volksverräter«, »politische Selbstbefriediger«, »Linksgrüne« oder »verblödete linke Dressurelite« genannt. Als »linke Postille« kommt das Main-Echo noch ähnlich gut weg wie die »Welt«, die bei PI als »grün-liberal« gilt. Medien, die sich seriös um Aufklärung bemühen, heißen auch schon mal »linksideologisch ausgehärtete deutsche Arschlochpresse«.
»Juveniles Ventil«

Scholtysik distanziert sich im Gespräch mit der Redaktion von diesen Äußerungen. Sie seien »Schwachsinn« und allenfalls »juveniles Ventil von Frust«. Aus seiner Sicht handelt es sich bei PI um ein »heterogenes Forum, dessen Spektrum von rechts bis links reiche. Gemeinsam sei ihnen nur das Thema: die Ablehnung des Islam. Seine eigenen Äußerungen gründe er auf Fakten.
Fakten für seine Äußerung, das Main-Echo wünsche sich »an jeder Ecke eine zweite Hagia Sofia«, nannte er nicht. Das sei ein »flapsiger Scherz« gewesen, ausgelöst durch die Unzufriedenheit der Aschaffenburger Jungen Union mit der Zeitung und durch die Ablehnung eines Leserbriefs.
Auch von seiner Äußerung, er lese die PI-News seit Jahren täglich, distanziert sich Scholtysik. Er schaue gelegentlich hinein, wie in viele andere Internetseiten auch. Das verlange sein Studium der Politikwissenschaften.

Zu seiner Kritik an der CSU-Führung steht er dagegen. Die CSU-Basis sei frustriert – unter anderem wegen der Haltung der Partei zum Islam. Unzufrieden sei die örtliche Basis auch mit Aschaffenburger CSU-Politikern, weil sie sich in der Frage des Moscheebaus zu keiner »eindeutigen Position« durchringen könnten, sondern sich auf das Baurecht zurückzögen.

Nachdrücklich distanziert sich Scholtysik von ausländerfeindlichem oder gar rechtsextremem Gedankengut. Er gehöre zwar der Bürgerbewegung »Pax Europa« an, die als rechtspopulistisch gilt, zahle aber nur Mitgliedsbeitrag. Zudem habe er den jetzt abgesagten Islam-Abend mit Mina Ahadi mitorganisiert – und die sei Kommunistin. Tatsächlich ist sie deshalb im PI-Forum als Bündnispartnerin gegen den Islam umstritten.

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