Archiv für die Kategorie ‘PI in den Medien’

Vergangenen Mittwoch nahm ich an der Veranstaltung: “Islamophobie – Woher kommt die Angst vor dem Islam” teil. Dr. Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung referierte zu dem Thema. Der Vortrag war von der SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg organisiert worden. Politically Incorrect Aktivisten waren vor Ort und zeigten, warum es sich bei ihnen allesamt um Idioten und Nichtsnutze handelt. Einmal mehr wurde deutlich, dass die selbstgesteckten Ideale wie Meinungsfreiheit nur für die PI-ler gelten sollen, statt für Alle anderen auch. Ein Insider-Bericht zu diesem Abend.

Um es vorweg zu sagen, dieser Artikel behandelt den Vortrag von Frau Schiffer nur oberflächlich. Dies ist auch nur eine persönliche Meinung und spiegelt keinesfalls den Eindruck aller Besucher oder einer Organisation wieder. Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass der Autor schon einmal den selben Vortrag vor einigen Jahren bereits gehört hat.

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Die Zahl der PI-Aktivisten die mir persönlich bekannt waren lässt sich auf fünf zusammenfassen. Die groß angekündigte Gruppe (im Netz war von 30 Personen die Rede) war nicht vertreten. Stattdessen hatten sich diese wenigen PI-ler in der Masse verteilt, um für Aufruhr zu sorgen.
Bereits eine Stunde vor dem Vortrag hatten die Rechtsextremen als Provokation einen Handzettel in der größe von Din A6 verteilt auf dem eine Karikatur von Kurt-Westergaard abgebildet war. Diese Provokation sah allerdings keiner der Besucher, da die Flyer bereits vor dem Beginn und lange bevor die Besucher sie sehen konnten, wieder eingesammelt wurden. Wirklich schockiert oder sonstwas war übrigens keiner. Man nahm es gelassen hin. Es passte ja auch irgendwie zum Thema: “Islamophobie” – PI-ler leben es vor.
Die PI-Aktionen waren an der Zahl drei. Man störte den Vortrag mit blöden Nachfragen. Anders lässt sich das Engagement der glorreichen fünf nicht beschreiben.

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[via Arne Hoffmann]

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„fremdenfeindliche Internetseite „Politically Incorrect““

Veröffentlicht: 22. Januar 2010 von fareus in PI in den Medien
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Das Aufkommen des „Feindbildes Moslem“ erklärt sich der Autor aus einem Angstgefühl gegenüber dem Fremden heraus, welches die Aversionen und Ressentiments gegenüber dem Kommunismus vor 1989 und allgemein gegen Ausländer und Asylbewerber in den 1990er Jahren abgelöst habe. Als „Feindbildbauer“ gelten insbesondere die Medien und hierbei vor allem „Der Spiegel“, worauf in mehreren Einschätzungen einzelner Titelstorys aufmerksam gemacht wird. Ausführlich geht Sokolowsky auch auf die „Kronzeugen“ der Feindbild-Propaganda ein. Hierbei spielten Personen wie Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek oder Seyran Ates eine wichtige Rolle. Dem folgen dann Betrachtungen zum eigentlich rassistischen Hintergrund der Agitation, welcher sich lediglich mit dem Verweis auf kulturelle Differenzen tarne. Diesbezüglich wird immer wieder auf fremdenfeindliche Internetseiten wie die von „Politically Incorrect“ verwiesen. Denn letztendlich ginge es den „Moslemhassern“ nur darum, auf den Fremden nebenan einzudreschen.

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… und morgen die ganze Welt

Veröffentlicht: 12. Januar 2010 von fareus in PI in den Medien
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Es haben sich laut PI in vielen deutschen Städten sogenannte PI-Gruppen gebildet. Das brachte die Jungs von Kübeline-Blog (genannt nach der PI-Kommentatorin Kybeline, die auch ihren eigenen Hetz-Blog betreibt) aus Spaß auch eine PI-Gau-Gruppe zu gründen, mit weitreichenden Folgen.

Schaut selbst: KLICK

[via PB]

Die Rechten und PI

Veröffentlicht: 10. Januar 2010 von fareus in PI in den Medien
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Stefan Niggemeier schreibt in seinem Artikel folgendes über PI:

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Das ist nun die Art Meldung, auf die der hysterisch-paranoide Mob der Möchtegern-politisch-Inkorrekten gewartet hat. Diese Leute sind der Meinung, dass Ausländer und Moslems dieses Land in den Untergang führen, und dass ihnen dabei eine Verschwörung der Massenmedien und der herrschenden Klasse hilft, die Meldungen über Ausländerkriminalität unterdrücken und die Gefahr durch deutsche Neonazis übertreiben. Man findet diese Leute in besonders konzentrierter Form bei „Politically Incorrect”, einer riesigen Internet-Selbsthilfe- und Selbstbestätigungsgruppe für Menschen, die nicht verstehen, warum sie Rassisten sein sollen, obwohl sie doch nur was gegen Moslems und andere Ausländer haben, aber auch massenhaft in den Kommentarspalten vieler Medien.

Diese Leute verstehen die „Focus Online”-Meldung nun als Beweis für ihre Verschwörungstheorie. Jemand habe verbotenerweise ausgeplaudert, was eigentlich geheim bleiben sollte: dass das mit der Neonazi-Gewalt gar nicht (mehr) so schlimm ist (nachzulesen u.a. in den Kommentaren auf „Focus Online”, natürlich bei „Politically Incorrect”, mit Kommentaren wie: „Der Kampf gegen Rechts ist die SA der LinksgrünInnen”, aber auch in ähnlich schlimmer Form in der „Readers Edition”). Wenn irgendwann im Frühling die tatsächlichen Zahlen über rechte Gewalt veröffentlicht werden (von denen noch unbekannt ist, ob sie zugenommen oder abgenommen hat, deren Zahl aber auf jeden Fall drastisch über den von „Bild” genannten liegen wird, weil das in der Natur der Sache der vorläufigen Zählung liegt), dann werden diese Leute auch das wieder als Bestätigung für ihre krude Weltsicht interpretieren: Man habe die Zeit genutzt, so lange die Zahlen zu manipulieren, bis das rauskam, was rauskommen sollte, nämlich dass Nazis immer noch ein großes Problem sind, obwohl doch in Wahrheit die Ausländer das Problem seien.

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weiterlesen bei Stefan Niggemeier

Antisemitismus und Islamfeindlichkeit

von limited @ 2010-01-05 – 20:27:10

Bei dem, was auf einigen Internetseiten wie pi-news und Co., aber auch mitunter von Kommentatoren auf scheinbar seriösen Plattformen wie Spiegel Online in Hinsicht auf „den Islam“ geäußert wird, würde es nicht verwundern, so den wieder eine charismatische Gestalt in diesen Reihen auftaucht, dass wieder eine Zeit kommt, in der es gilt die Bedrohung durch ein imaginiertes Feindbild mit allen Mittel – und das heißt bei der Radikalität und dem Extremismus, der dahinter steht, wirklich mit allen Mitteln – zu bekämpfen.

Man sieht sie schon wieder strammstehen, die Damen und Herren von pi-news, fact-fictionen, kybeline und Co. und einem herbeigesehnten Heiland die Führerhand in voller Ergebenheit entgegenzustrecken.

weiterlesen bei Limited Blog

Wie immer ein lesenswerter Artikel bei Limited, der die Realität wiedergibt.

Die Leere nach dem Mord

Veröffentlicht: 26. Dezember 2009 von fareus in PI in den Medien
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Am 11. November 2009 veruteilte das Landgericht Dresden den Deutschrussen Alex Wiens für den Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini zu einer lebenslangen Haftstrafe. In ihrem Urteilsspruch betonte Richterin Birgit Wienand, daß Wiens nicht aus diffusem Rassismus gehandelt hat, sondern aus blankem Haß auf Muslime.

Woher aber hatte der Mörder diesen Haß? Das Dresdner Landgericht ist bedauerlicherweise dieser Frage nicht nachgegangen. Und auch die deutschen Medien interessierten sich wenig dafür. Dabei wäre die Explosion von Muslimfeindschaft, die am 1. Juni 2009 zum Tod Frau El-Sherbinis führte und fast auch ihren Mann das Leben gekostet hätte, ein sehr triftiger Grund gewesen, über eine Ideologie zu reden, die sich wie eine Epidemie in Deutschland verbreitet hat. Spätestens jetzt wäre es an der Zeit gewesen, beispielsweise die Hetz-Website “Politically Incorrect” gesellschaftlich zu ächten, die täglich ca. 50.000 Besucher mit rassistischen und muslimfeindlichen “News” bedient. Spätestens jetzt hätte die Rede davon sein müssen, daß jeder zweite Deutsche negativ gegen Muslime und alle, die er für Muslime hält, eingestellt ist. Spätestens jetzt wäre eine kritische Debatte über Autoren wie Henryk M. Broder, Necla Kelek, Udo Ulfkotte, Ralph Giordano oder Hans-Peter Raddatz angezeigt gewesen; Autoren, die mit ihren Brachialattacken gegen Muslime und “Gutmenschen” erheblich dazu beigetragen haben, den als “Islamkritik” getarnten Rassismus salonfähig zu machen. Und spätestens jetzt hätten die Medien darüber nachdenken müssen, wieviel sie selbst dazu beigetragen haben, daß einer wie Alex Wiens sich einbildet, Muslime hätten “kein Recht, in Deutschland zu leben”.

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Multikulti – Zoff in Wien (1): Die Ghettos Hernals und Ottakring, „pi – news“ und der „Volkszorn“

Wir halten fest, dass wir hier im Blog kürzlich einen Beitrag aus „pi – news“ vollinhaltlich zitiert haben, um (a) die – leider – derzeit in Wien festzustellende „Stimmung“ zu illustrieren und um (b) die Diskussion auf dem hier üblichen höheren Niveau führen zu können. Dazu folgende Bemerkungen:

Islamdiskussion, Burka – Verbote, Minarettverbot: was die Medien beschäftigt, treibt auch jetzt immer mehr österreichische User in die Fangarme des umstrittenen deutschen Kult – Weblogs „politically incorrect“, auch „pi – news“ genannt. Ein bedenkliches Novum: bisher war „pi – news“ ein reines Phänomen des bundesdeutschen Anti – Islamismus (plus Ausländerhass). Jetzt kommen dort die Wiener und gehen nichtmal unter: H.C. Strache kann sich nur die Hände reiben.

Der deutsche Alphablogger Stefan Niggemeier hat sich schon vor längerer Zeit ausführlich mit „pi – news“ beschäftigt und stellte fest: „Es ist ein unverholen rassistischer Mob, der sich dort in den Kommentarspalten tummelt.“

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