Mit ‘Deutschland’ getaggte Beiträge

Paypal macht Druck auf Online-Shops wegen Kuba-Embargo

Veröffentlicht: 27. Juli 2011 von fareus in Wirtschaft
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Deutsche Online-Shops sollen kubanische Produkte aus dem Sortiment nehmen – Ansonsten werden Konten gesperrt

EBays Online-Bezahldienst PayPal macht Druck auf deutsche Online-Shops, um das US-Embargo gegen Kuba aus dem Jahr 1962 durchzusetzen. So seien mehrere deutsche Unternehmen von Paypal aufgefordert worden, alle kubanischen Produkte aus dem Sortiment zu verbannen.

Forderung

„Entfernen Sie alle kubanischen Zigarren von ihrer Website, die gegen die Paypal-Nutzungsbedingungen verstoßen“, hieß es laut Angaben des Anbieters Rum&Co. Anschließend wurde der Online-Shop für Paypal gesperrt, da sie diverse kubanische Waren anbieten. Paypal bot an, die Konten des Unternehmens wieder zu öffnen, sobald man der Forderung nachkomme. „Das machen wir nicht“, erklärte Rum&Co-Inhaber Thomas Altmann gegenüber Golem: „Wir liefern innerhalb der Europäischen Union. Ich sehe gar nicht ein, dass US-amerikanische Firmen uns einfach etwas diktieren wollen.“

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Özdemir: “Hut ab” vor Norwegen

Veröffentlicht: 27. Juli 2011 von fareus in Politik
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Kampf der Kulturen auf dem Fußballplatz

Veröffentlicht: 6. Dezember 2010 von fareus in Migranten in Deutschland
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Deutschenfeindlichkeit

Veröffentlicht: 6. Dezember 2010 von fareus in Migranten in Deutschland
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20 Jahre nach dem Mord an Amadeu Antonio

Veröffentlicht: 6. Dezember 2010 von fareus in Migranten in Deutschland
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“In Ostdeutschland gibt nach wie vor “No-Go-Areas”“, sagt die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane. Ausländer und andere Vertreter von Minderheiten seien dort immer schon “Objekt des Hasses” gewesen. Der Angolaner Amadeu Antonio Kiowa wurde vor 20 Jahren in Eberswalde durch ein Meute rechtsextremer Jugendlicher erschlagen und war eines der ersten Todesopfer von Neonazis nach der Wiedervereinigung.

“Die Wahrscheinlichkeit, dass man als Schwarzer im Ostdeutschland Opfer rechter Gewalt wird, liegt immer noch 20 Mal höher als im Westen”, sagte Kahane. Erst vor einigen Wochen habe es wieder einen Mord in Leipzig gegeben. Kahane sieht die Gewaltausbrüche von Neonazis in Ostdeutschland im Zusammenhang mit dem autoritären Regime der DDR. “Die friedliche Revolution (…) hatte natürlich ihren Preis”, sagte sie. “Es gab sehr viel angestaute Aggression in der DDR. Und die entlud sich natürlich bei der ersten besten Gelegenheit, wo dann sozusagen der Polizeistaat zusammengebrochen war.” Ausländer und andere Vertreter von Minderheiten seien immer schon “Objekt des Hasses” gewesen. Mit dem Untergang der DDR habe man diesen Hass wieder ausdrücken können.

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Amadeu Antonio Kiowa (* 12. August 1962 in Quimbele, Angola; † 6. Dezember 1990 in Eberswalde) war ein aus Angola stammender Arbeiter, der eines der ersten Todesopfer rassistisch motivierter Gewalt in Deutschland nach der Wiedervereinigung wurde.

Quelle

 

Weiterführende Links:

http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wir-ueber-uns/wer-war-amadeu-antonio/start.html

 

 

 

Islam-These macht Schröder zu Palin

Veröffentlicht: 6. Dezember 2010 von fareus in Politik
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„Islam ist das, was die Muslime daraus machen“, sagt Familienministerin Schröder. Eine gewagte These und nicht ihr einziger kruder Spruch.

Kristina Schröder entwickelt sich zur deutschen Sarah Palin. Von nichts eine Ahnung, aber über alles eine Meinung haben. Erst kürzlich hat unsere Familienministerin beiläufig Simone de Beauvoir und ihre Thesen zur sozialen Konstruktion von Geschlechterrollen als Unsinn abgefertigt, nun erklärt uns Schröder den Islam.

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100 Jahre – Der Countdown 71 – 1970 – Der Kniefall von Warschau

Veröffentlicht: 5. Dezember 2010 von fareus in Deutschland
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Welt im Umbruch – 1970 (7. Dezember) – Der Kniefall von Warschau

Sein Kopf ist gesenkt, sein Blick auf die gefalteten Hände gerichtet. 10 Sekunden, 20 Sekunden, eine halbe Minute. Sie scheint nicht zu enden. Willy Brandt kniet auf regennassem Asphalt. Eine Geste, die wesentlich zur Rehabilitierung Deutschlands in der Welt beiträgt. „Die Last der jüngsten deutschen Geschichte ist enorm. Hiermit tue ich, was Menschen tun, wenn Worte versagen. So gedenke ich der Millionen Ermordeter.“ 27 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg kniet der Regierungschef in Warschau vor den Opfern nieder – für das deutsche Volk. Neben Auschwitz war das Warschauer Ghetto Sinnbild für die Grauen des Holocaust.

Ein Teil der polnischen Hauptstadt war zu einem gigantischen Gefängnis geworden. 400.000 Menschen vegetierten unter unwürdigen Umständen. Mehr als 50.000 Juden wurden getötet. Mit dem Zerfall des Ostblocks und der deutschen Einheit wird aus Willy Brandts „Ostpolitik“ Geschichte – und ein Stück Wirklichkeit. Gesten bringen oft mehr als Worte.