Mit ‘Dokumentation’ getaggte Beiträge

Verkauft und Verraten – Die Geschichte der Kurden

Veröffentlicht: 16. Mai 2010 von fareus in Kurden
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Die wahre Geschichte

Veröffentlicht: 11. April 2010 von fareus in Dokumentation
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Sari Gelin – Die wahre Geschichte (Armenier Frage)

Der wohl umfassenste Dokumentarfilm in der Geschichte der tr. Republik

Die Sari Gelin Dokumentation ist seit bestehen der türk. Republik die erste, die mit neuesten Informations-Materalien, in verschiedenen Ländern und Regionen, mit neuesten Reportagen die auf Zeugen und der türkisch armenischen Beziehungen eingeht.

Sari Gelin wurde mit Reportagen von 160 Personen im In- wie Ausland realisiert. Sari Gelin wurde in der Armenier-Frage in betreffenden 13 Ländern aufgenommen. Insgesamt 45 Personen waren an der Herstellung des Filmes beteiligt, die u.a. 10 000 Schriften in Archiven durchforstet haben.

Die Verfilmung der Dokumentation unter der Videotek Produktion begann 1999 und dauerte 4 Jahre. 3 Jahre davon fallen auf die Archivauswertung, 8 Monate für die Aufnahmen und weitere 4 Monate für die Zusammenstellung des Filmes.

Hunger und Wut

Veröffentlicht: 4. April 2010 von fareus in Armut
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Plastik ist fantastik

Veröffentlicht: 8. März 2010 von fareus in Dokumentation
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Plastik über alles – Eine Welt aus Plastik

Fluch und Segen liegen nah beieinander bei einem Stoff, der unseren Alltag bestimmt, wie kaum ein anderer: Plastik! An dem Werkstoff scheiden sich die Geister – verteufelt als Wohlstandsmüll, gelobt ob seiner großen Vielseitigkeit stellt Plastikmüll eine wachsende Gefahr für die Umwelt dar. Ist globales Umdenken vorstellbar?

Temperaturbeständig, stabil und fest – das ist Plastik und genau das bringt auch viele Probleme mit sich: Da sich Plastikmüll nicht wie organische Stoffe zersetzt, wird er für die Umwelt zu einer wachsenden Gefahr: Und hier setzt der preisgekrönte Dokumentarfilm “Plastik über alles” an. Im Anschluss folgt eine aktuelle Dokumentation, die drei Öko-Revolutionäre porträtiert, die geprägt sind von Pragmatismus, Diplomatie und einer Menge Selbstvertrauen. Sie sind auf ihre Weise radikal, um wirkungsvoll zu sein – denn nur verantwortungsvoller Konsum wird die Lösung für eine nachhaltige Zukunft unserer Welt sein.

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Der Führer ging, die Nazis blieben

Veröffentlicht: 23. Februar 2010 von fareus in Dokumentation
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Unter falscher Flagge

Veröffentlicht: 21. Februar 2010 von fareus in Dokumentation
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Die Welt hat sich nach dem 11. September verändert. Sie hat sich verändert, weil wir von nun an nicht mehr sicher sind. Die Worte benutzte der im Jahr 2000 gewählte Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush, um die politische Richtung für das 21. Jahrhundert zu diktieren. Während die Amerikaner verhältnismäßig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst, scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein. Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den Ungereimtheiten der offiziellen Version, sowie den unterdrückten Beweisen des 11. Septembers. Ausserdem gibt er eine Antwort auf die Frage, warum wir bis heute nichts davon wissen und wieso man uns belügt – auch in Deutschland.

http://video.google.de/videoplay?docid=-284935711307957334#


Ich selber halte nichts von der Verschwörungstheorie (11. September), aber der Rest der Dokumentation ist interessant.

Kleine Wölfe

Veröffentlicht: 18. Februar 2010 von fareus in Armut
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Kleine Wölfe – so heißt der Dokumentarfilm, den der Mediendesign-Student Justin Peach aus Mainz in Nepal gedreht hat. Er zeigt Straßenkinder in Kathmandu bei ihrem täglichen Überlebenskampf, beobachtet sie beim Betteln und beim Leimschnüffeln. Eine Kindheit in der Gosse. Für “kleine Wölfe” bekam Justin Peach zusammen mit Lisa Engelbach, die den Film geschnitten hat, den Deutschen Nachwuchsfilmpreis 2009.

Spaziergang durch ein friedliches Kabul

Veröffentlicht: 1. Februar 2010 von fareus in Afghanistan
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Der Filmemacher Bodo Witzke war 2005 in Kabul, um afghanische Fernsehleute zu trainieren. Die Stadt galt damals noch als sicherer, als sie es heute ist. Der Film entstand aus Witzkes privaten Fotos.

Jassir Arafat Kampf für Palästina

Veröffentlicht: 5. Dezember 2009 von fareus in Dokumentation
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Im Jahr 1948 ging der größte Teil Palästinas im Staat Israel auf. Übernacht wurde die Mehrheit der Palästinenser zu Flüchtlingen, die gezwungen waren, in arabische Nachbarländer oder in die noch unter arabischer Kontrolle stehenden palästinensischen Gebiete zu fliehen. Die Rückkehr dieser Menschen in ihre Heimat wurde das Lebensziel eines jungen Palästinensers: Jassir Arafat.
Arafat wurde in Kairo geboren. Sein Vater stammte aus Gaza und als Kind besuchte er häufig seinen Onkel Salim Abu Saud in Jerusalem. Seine Familie waren gläubige Muslime. Während des Studiums der Ingenieurwissenschaften an der Universität in Ägypten schloss sich Arafat muslimischen Aktivisten an. Er war etwa 18 Jahre alt, als der israelische Staat ausgerufen wurde. Es war eine stürmische Zeit für die gesamte arabische Welt. Oberst Nasser forderte die Briten in Ägypten heraus, und die arabische nationalistische Bewegung erstarkte. Der Kampf um einen arabischen Staat, der sich vom Atlantik bis zum Golf erstreckte, drängte jedoch die Sache der Palästinenser in den Hintergrund. Arafat, der inzwischen Bauingenieur und Geschäftsmann geworden war, setzte sich mit seiner ganzen Kraft und seinem Geld für die Sache der Palästinenser ein. Er gründete seine eigene politische Partei mit dem Namen „Fateh, das arabische Wort für „Eroberung.
Im Jahr 1964 war Arafat nach Syrien gezogen. Der Guerilla-Krieg hatte begonnen. Seine Kämpfer begannen, Israel anzugreifen und über die jordanische und syrische Grenze in das Land einzufallen. Ihr militärischer Erfolg hielt sich in Grenzen. Nasser billigte die Schaffung der Palästinensischen Befreiungsorganisation im gleichen Jahr. Drei Jahre später wurde der Nahe Osten durch einen Krieg erneut auf den Kopf gestellt. Zwischen dem 5. und 10. Juni 1967 besetzte Israel die Halbinsel Sinai, die Golan-Höhen und alles, was vom alten Palästina übrig geblieben war: Ost-Jerusalem, die West Bank und den Gaza-Streifen. Triumphierend stürmten die Soldaten in die Altstadt von Jerusalem. Dies war eine schwere Niederlage für die arabischen Staaten. Junge arabische Männer konnten die Demütigung nicht ertragen. Aus Europa, aus Amerika, aus allen Teilen der Welt kamen sie in den Nahen Osten, um zu kämpfen. Der Augenblick für die Palästinenser war gekommen und Arafat nutzte die Chance. Er übernahm die Führung der PLO. In der Charta der PLO ist die Befreiung Palästinas und die Beseitigung des Zionismus festgeschrieben, das heißt die Zerstörung des israelischen Staates.
Jassir Arafat hat zahllose Attentate und 12 israelische Staatsführer überlebt. Einige behaupten, dass die Zerstörung Israels noch immer sein größter Wunsch sei. Andere, die seiner Sache mehr Sympathie entgegenbringen, erkennen seine Friedensinitiativen an und sind sich bewusst, welch schwierigen Spagat er vollbringen muss: den Friedensprozess in Gang halten und gleichzeitig militante islamische Gruppen wie die Hamas beschwichtigen.
Das Profil und die Lebensgeschichte dieses politischen Chamäleons umfasst Interviews mit Shimon Peres, Sir Brian Urquhart, George Schultz, James Baker, Edward Said, Sheik Ahmad Yassin, Joe Sisco und Suha Arafat.

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„Wahrheit macht frei”

Veröffentlicht: 2. Dezember 2009 von fareus in Nazis raus
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Ein Dokumentarfilm von 1991, der anhand von Interviews mit führenden Neonazis und Holocaustleugnern sowie Archivmaterial von konspirativen Treffen den Zustand der deutschen Neonaziszene kurz nach der Wende aufzeigt und deren internationalen Verquickungen, die bis in das Europaparlament reichen.

Leider ist dieses Thema auch heute noch so aktuell wie einst. Selbst im Landtag wird heute mit international verurteilten und isolierten Revisionisten wie Irving argumentiert. Heute versucht man im Zwirn näher an das Volk zu treten, die Ideologie ist aber die gleiche geblieben.

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Mesopotamien, Wiege unserer Zivilisation

Veröffentlicht: 16. November 2009 von fareus in Geschichte
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Mesopotamien ist nur die Wiege der Zivilisation in unserem Kulturkreis. Es gibt noch Indien und China mit Japan. Es gab nachgewiesene Hanelsbeziehungen zwischen Omam und Indien mit den Daus. Die Mesopotamier sind wahrscheinlich wie die Perser, Kurden, Germanen und Zigeuner auch Arier und stammen aus Indien ab.
http://de.wikipedia.org/wiki/Arier
Die religiösen Massenstraßenfeste in Uruk erinnern an die im Industal.