Mit ‘Gastautor’ getaggte Beiträge

Gastautor : Cengiz Dursun

Wenn wir uns auf die Politiker konzentrieren, die ursprünglich aus der Türkei kommen, ist es unmöglich zu behaupten, dass man es mit Vertretern der „türkischen Community“ zu tun hat.

Die Politiker, die aus der Türkei kommen, befürworten aufgrund von innerpolitischen Konflikten im Heimatland, unterschiedlichste Ideologien und stammen aus unterschiedlichsten Schichten. Von ultra-Konservativen Anhängern der AKP, kurdische bzw. links-orientierte türkische PKK-Sympathisanten, Fundamentalisten, Kemalisten oder türkische Nationalisten der Grauen Wölfe – in den Parteien gibt es alles, was das Herz begehrt und man versucht so viel Wähler wie möglich an sich zu ziehen.

Überall gibt es sie, die Lobbyisten, die die Partei für eigene Zwecke missbrauchen und parteiintern förmlich zu einer Macht geworden sind. Neumitglieder bzw. Mitglieder die sich den Aufstieg erträumen, hören auf ihre großen „abis und ablas“ im Abgeordnetenhaus und folgen ihnen auf Schritt und Tritt.

Die Lobbypolitik ist zu einer erfolgreichen Geschäftsidee geworden. Langsam aber bemerkt man auch, dass es immer mehr Menschen „mit Migrationshintergrund“ gibt, die auch Dinge ansprechen, die sich die Lobbyisten nicht trauen anzusprechen. Die Lobbyisten kritisieren Bildungsdefizite und sind für eine erfolgreiche Integration. Der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration ist ihrer Meinung nach die Sprache und Bildung. Bloß welchen „Migrant“ stört diese Kritik? Wäre diese Kritik ein Punkt um nicht wiedergewählt zu werden bzw. als Verräter abgestempelt zu werden? Die Antwort ist: Nein! Sie werden immer wieder gewählt und „das Geschäft läuft“.

Das eigentliche Integrationsproblem besteht bei den Politikern selbst. Sie fühlen sich zu ihrer Heimat hingezogen, haben große Sympathien für fremde Organisationen und Parteien und tragen diese Ideologien auch nach Deutschland.

Das eigentliche Problem ist, dass sie sich nicht für eine Heimat entscheiden können. Sie stecken zwischen zwei Fronten, einmal zwischen die der fremden Ideologie – die meistens von den Eltern mitgegeben wird – und zum anderen mit einer westlichen Sozialdemokratie. Auch wenn es einzelne Politiker es schaffen sich zu integrieren, müssen sie trotzdem mitspielen, da diejenigen, von denen sie gewählt werden, es eben nicht geschafft haben.

Bekannte Politiker der PDS legitimieren die Gewalt der PKK und verlangen, sie nicht mehr als kriminell einzustufen. Die kemalistischen Lobbyisten in der SPD wiederum ziehen auch mal hier und da einige Milli Görüs-Anhänger, Nationalisten und Kemalisten an sich und sind förmlich zu einer „migrantischen Elite“ geworden.

Wenn wir von Migranten sprechen, dann sprechen wir nicht von Menschen die ursprünglich aus Polen, Schweden oder Spanien kommen. Wir sprechen meistens von Menschen mit einem türkischen oder arabischen Hintergrund. Das bedeutet, es wird immer wieder erwähnt und bewusst gemacht, dass man es nicht mit „Deutschen“ zu tun hat, sondern mit „Deutschen, die eigentlich garnicht Deutsch sind“. Die Medien unterstützen dieses Dilemma, was wiederum auch die Bevölkerung beeinflusst. Denn falls ein „Migrant“ es schafft aufzusteigen – meistens im Bereich Migration, in anderen Bereichen sind sie meistens nicht vertreten – wird in einem Artikel mindestens drei Mal erwähnt, zu welcher ethnischen Gruppe oder Religion er/sie angehört. Doch das stört niemanden. Denn falls sich der Migrant angegriffen fühlt, nimmt ihn der Lobbyist in Schutz und verdient dadurch sein Geld und die Medien stützen dieses Gerüst…

Gastautor : Cengiz Dursun



Blog von Cengiz Dursun:

http://cengiz-dursun.hostzi.com/wordpress/

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Warum Deutschland Integrationsprobleme hat

Veröffentlicht: 9. Mai 2010 von fareus in Gastautor
Schlagwörter:, , ,

Gastautor: Cengiz Dursun

Das Integrationsproblem in der Bundesrepublik Deutschland ist ein Kreislauf des Schweigens. Wir haben es in der Politik mit zwei Seiten zu tun. Zum einen diejenigen, die der „political correctness“ ausgesetzt sind und nicht das Recht haben die Probleme anzusprechen und zum anderen die „Vertreter der Migranten“.

In der Integrationsdebatte müssen einige Begriffe in den Raum geworfen werden, über die unbedingt diskutiert werden muss.

Wir sprechen von arrangierten Ehen, Importbräuten, Ehrenmorde, Gewalt in Familien und die Unterdrückung der Frau innerhalb der Familie. Patriarchalische Strukturen bestimmen das Familienbild.

Dieses Problem ist auch ein soziales, vor allem hat es aber mit Haltungen, Einstellungen, Werten, Lebensentwürfen, Traditionen und Gebräuchen zu tun.

Mit einem kritischen Blick auf die politischen Vertreter der ethnischen Minderheiten leistet man einen wichtigen Beitrag zur Integrationsdebatte. Die These, dass besagte politische Vertreter wenig bis gar nicht zur Lösung von gravierenden Problemen innerhalb der eigenen Wählerschaft beitragen, da sie der ethnischen Lobbypolitik ausgesetzt sind, ist Tatsache. Hierbei werden seitens der Vertreter einige dieser Probleme bewusst nicht angesprochen, da es sowohl innenpolitische als auch außenpolitische Gründe dafür gibt.

Die innenpolitischen Gründe sind eigentlich leicht zu erkennen, denn wenn man sieht, dass sie von einem großen Teil gewählt werden, muss es wohl bedeuten, dass ein großer Teil der Wähler zufrieden mit der Thematik sind, mit der sich die Vertreter befassen. Sie sprechen Sprachdefizite an und erklären, man muss die Sprache erlernen um im Alltag klarzukommen, eine Arbeit zu finden oder um Dinge selbst zu erledigen, was natürlich auch stimmt. Aber es gibt dennoch viele Punkte, die bewusst nicht angesprochen werden, um nicht kostbare Wählerstimmen zu verlieren. Themen, die sich nur sehr wenige dieser Vertreter trauen anzusprechen. Themen, die dazu führen würden, in der “Migrantengesellschaft” als Verräter angesehen zu werden. Die Vertreter dieser „Community“ behandeln sie als Mündel, sprechen und entscheiden für sie. Sie versuchen andere Auffassungen zur Integrationspolitik zu verdrängen und versuchen zu verhindern, dass dies zur Öffentlichkeit gelangt. Deshalb werden kritische Stimmen innerhalb einer Partei, die gerade diese Probleme ansprechen denunziert und zum Schweigen gebracht, um der sogenannten “Geschäftsidee nicht zu schaden”.

Außenpolitisch betrachtet gibt es viele Einflussfaktoren auf die sogenannten „Vertreter“. Sie stecken in einem Korsett des Kollektivs, wo sie sich sagen, dass wenn sie diese Probleme „der deutschen Gesellschaft“ oder „den Deutschen“ erzählen, sie ihre Heimat bzw. ihr geliebtes Volk verraten. Das bedeutet, dass immer ein Auge auf das Heimatland gerichtet ist. Auch ist es möglich, in das Visier und in die Schlagzeilen der jeweiligen Medienlandschaft zu geraten – und das sind wahrlich keine guten Schlagzeilen…

In Deutschland kommt es immer darauf an, wer was sagt. Wenn es jemand sagt, der in das „Bild des Migranten“ passt, wird weniger kritisiert als wenn es ein „Politiker mit deutschen Wurzeln“ sagt. Deswegen ist es Tatsache, dass sich generell kaum noch ein Politiker traut, die benannten Integrationsprobleme offen anzusprechen, da man sich so dem Verdacht aussetzt polemische Hetze auf Kosten von Minderheiten zu verbreiten bzw. ausländerfeindlich zu sein. Dieses Schweigen im Namen der „political correctness“ geschieht, obwohl die Probleme, die wir nennen, einen klaren Bruch unserer Verfassung und oftmals enorme Menschenrechtsverletzungen darstellen.

Dieser Kreislauf des Schweigens und Ignorierens ist ein zentrales Hindernis innerhalb des politischen Prozesses der Integration.

Gastautor: Cengiz Dursun

Zum Schluss entspinnt sich zwischem dem Star-Interviewer (Mathieu von Hohl) vom Schmiergel, der ohne weiteres Nachhaken das gesagte einfach übernimmt, und dem nicht minder Star-Interviewten (Christopher Sackwell) folgender Dialog:

„SPIEGEL ONLINE: Ist Amerika erfolgreicher darin, seine Einwanderer zu integrieren?

Caldwell: Ich glaube, es hat mit der Unbarmherzigkeit der amerikanischen Wirtschaft zu tun. Entweder man wird ein Teil davon oder man geht wieder nach Hause. Es gibt mehr Einwanderer am Arbeitsplatz, und dort findet ja auch ein wichtiger Teil der Integration statt. In Europa wird Einwanderern permanent unterstellt, dass sie nicht arbeiten wollen. Das gibt es in den USA nicht.

SPIEGEL ONLINE: Woran liegt das?

Caldwell: Es gibt in den USA keinen Wohlfahrtsstaat nach europäischem Muster, und ich glaube, er passt auch nicht zu Einwanderung im großen Stil. In einer ethnisch diversen Gesellschaft kennen sich die Leute weniger, und deswegen sind sie auch weniger bereit, Steuern für Sozialleistungen zu bezahlen. In Frankreich beziehen zwei Drittel der Imame Sozialleistungen. Ich habe nichts gegen Imame, aber ich glaube nicht, dass viele Franzosen über diese staatliche Subventionierung von Religion glücklich sind.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,665841,00.html

Abgesehen, ob die oben markierte Aussage wahr oder unwahr ist:

Unter den Tisch fällt hier nämlich, ich unterstelle hier bewusstes Ausblenden, daß die christlichen Kirchen in Frankreich vom Staat mit Steuergeldern subventioniert werden – für die auch die arbeitenden Muslime ihren geleistet haben.

Und sollte auf diese subtile Art hier die Frage aufgeworfen werden, daß oder ob und wieviele Imame in Deutschland Sozialleistungen erhalten:
Die Moscheen in Deutschland müssen ihren Imam selbst finanzieren:

Hier in Deutschland müssen die Gemeinden selbst ‘ihren Imam’ bezahlen, es sei denn, die Bezahlung erfolgt über einen der großen islamischen Verbände. Eine Sonderrolle nehmen die Imame der Türkisch Islamischen Union (DITIB) ein, die als Beamte des türkischen Staates nach Deutschland entsendet und vom Türkischen Amt für religiöse Angelegenheiten (Diyanet) bezahlt werden.

QUELLE

Und wem das nicht als Beleg reicht:

Durch Absetzen der Kirchensteuer enstehenen dem deutschen Staat Jahr für Jahr Steuerausfälle von ca. 3 Mrd. Euro. Eine Quersubventionierung der ohnehin steinreichen Kirchen.

Quelle:
Bundestagsdrucksache 16/6275, 2007
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/062/1606275.pdf ,Seite 94

Die Volksverdummer glauben, daß niemand ihre Aussagen hinterfragt. Genaus diese subtile Art von Interviews mit „Experten“ ist es, mit denen auf Muslime Hass und Ressentiments geschürrt wird. Man braucht nicht mal direkt lügen, sondern bloss die Hälfte, ja bei PIpis sogar nur einviertel des Ganzen zu erzählen um den gewünschten Effekt zu erreichen.


Dank an Ritterbruder.

Hier noch zwei Videos zu den Ausschreitungen in Nottingham. Es sind eher Auseinandersetzungen zwischen EDL-Anhängern und der Polizei zu sehen, als zwischen Demonstranten unterschiedlicher Gruppen.

Na, sie riefen nicht nur „anti-islamische Parolen“. Beliebt ist in diesen Kreisen eher das offensivere „I Hate Pakis more than You“. Auch der Hitlergruß gehört bei Vertretern der EDL zum vorzeigbaren Repertoire normaler menschlicher Verhaltensweisen:

Generell ist das eine Organisation, die durchaus Verbindungen auch in die englische Hoolsezene aufweist. Das ist ein Kreis von Leuten, die sicherlich nicht jeder gerne Sonntags am Kaffeetisch begrüßen würde.

Dank an Christian.

Mal was zur chronischen Realitätsverweigerung der Pipifanten.

Da wird gerade über eine Studie über Migranten in Österreich gejammert. Böse Musels halt, das übliche unterbelichtete Geseier.

Sehr schön der idealtypische Kommentar des Pipifanten, der unter Ausblendung der Realität vor sich hin jammert:

11 KDL (24. Okt 2009 14:50)

… gäbe es “nicht unbeträchtliche Vorbehalte”

Schöner kann man nicht ausdrücken, dass die meisten Migranten das Wertesystem des Gastgeberlandes zutiefst verachten und ablehnen.

Quelle: PI/2009/10/das-falsche-alarmsignal/#more-93941

Tatsächlich steht in der Originalquelle, auf die sogar verlinkt wird:

Sieht man von diesen Ergebnissen ab, zeichnet die Studie ein durchaus positives Bild der Integration in Österreich. Die große Mehrheit der Zuwanderer (83 Prozent) fühlt sich in Österreich integriert. Mehr als drei Viertel halten es für „sehr wichtig“, dass Zuwanderer verpflichtet sind, Deutsch zu lernen. Für 85 Prozent ist das wichtigste Ziel im Leben, dass die eigenen Kinder eine gute Ausbildung erhalten.

Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich in Österreich sehr sicher – noch sicherer als die Mehrheitsbevölkerung. Das ist bemerkenswert, weil Zuwanderer tendenziell eher von Kriminalität betroffen sind. Ulram erklärt sich das so: „Die Österreicher nehmen Probleme bei der Sicherheit stärker wahr. Die Toleranzschwelle ist niedriger.“ Was eine weitere Zuwanderung nach Österreich angeht, sind die Migranten ähnlich restriktiv wie die Mehrheitsbevölkerung. Fast zwei Drittel finden, dass nicht weitere Ausländer ins Land kommen sollten. Ein Grund dafür ist laut Ulram, dass viele Migranten fürchten, wegen der Neuen ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Fast drei Viertel aller Zuwanderer stimmen mit den Werten und Zielen der österreichischen Gesellschaft überein – unter der Mehrheitsbevölkerung sind das laut Ulram auch nicht mehr.

http://kurier.at/nachrichten/1949324.php

Dank an Christian.

Ritterbruder: Der PI-Mob auf Wanderschaft

Veröffentlicht: 8. Oktober 2009 von fareus in Gastautor, PI
Schlagwörter:,

Ich habe, mit Brechtüte in Griffweite, im „Hart aber Fair“-Gästebuch dutzende Seiten Kommentar für Kommentar durchgelesen.

Es scheint das gesamte PI-Mob mitzuschreiben – und das pro Kopf nicht nur einmal, sondern anscheinend mehrfach. Wird ihnen aber auch sehr leicht gemacht: Einfach Name, Alter, Geschmiere drauf und abschicken, fertig. Merkt man einfach am Sprachstil, der Ausdrucksweise und den PI-üblichen Schlagwörtern der Schreiber. Und dem ständig wiederholten Hinweis auf das Abstimmungsergebnis im Gästebuch (87 zu 13 für die Türkengegner) – als ob das irgendeine Aussagekraft hätte.

Und natürlich an solchen:

08.10.2009 00:30 Uhr schrieb
Abdul Näher (35 J)

Die Schieflage mit der Integration moslemischer Migranten in unserem Staat erklärt sich leicht, wenn man diese nicht als „Gastarbeiter“ sondern als Kolonisten betrachtet, die sich in Deutschland einen Lebensraum nach ihren (bzw. des DITIB) Vorstellungen und Wünschen schaffen.

Und wieder der „Anti-Kolonist“ namens „Abdul Näher“ ( :mrgreen: ) :

08.10.2009 00:20 Uhr schrieb
Abdul Näher (35 J)

Die Schieflage mit der Integration moslemischer Migranten in unserem Staat erklärt sich leicht, wenn man diese nicht als „Gastarbeiter“ sondern als Kolonisten betrachtet, die sich in Deutschland einen Lebensraum nach ihren (bzw. des DITIB) Vorstellungen und Wünschen schaffen.

Meinen bescheidenen Kommentar dazu freizsuschalten war die Moderation dagegen nicht willens, weshalb ich es jetzt hier schreibe (hatte ich vorsichtshalber abgespeichert):

Tagsüber dem türkischen Dönermann oder Gemüsehändler freundlich angrinsen, aber abends im anonymen Internet gegen selbigen hetzen und als primitiv beschimpfen- das sind mir die liebsten Zeitgenossen.
Besonders aber jene mindestens doppelt postenden Leutchen aus dem islamo- und turkophoben Hetzblog pi-news.net – solche Leute haben einen Horizont, die kürzer ist als der Abstand zwischen Wand und Tapete.

Auch ganz gut, dieser primitive Senf eines Peter über DIE Türken:

08.10.2009 00:19 Uhr schrieb
Peter (70 J)

Immer wieder Türken – Türken und noch einmal Türken. Sie werden es nicht begreifen, vor allen Dingen aber, sie wollen es nicht. Integration war in unserem Lande nie ein Thema, bis sie hier auftauchten, unsere lieben türkischen Imigranten.
Sie benehmen sich negativ auffällig und wundern sich dann auch noch, dass man sie nicht genügend tolleriert und sich von ihnen abwendet. Migranten anderer Nationen sind da die wohltuende Ausnahme. Liebe Türken – benehmt euch in unserem Lande so, wie ihr es von uns erwartet, wenn wir uns in euerm Land aufhalten. Ihr werdet respektier, anerkannt und Herr Plasberg brauch den Begriff Migration nicht mehr zu seinen Thema machen. So einfach ist das !!!!!

07.10.2009 23:19 Uhr schrieb
Butterkeks (24 J)

Herr Szarazin sollte schnell eine Partei gründen!Ich garantiere bei der ersten Wahl mindestens 20% Stimmen.Weiter so,solche Politiker hat Deutschland verdient!!!Es wird Zeit das Leuten wie Frau Roth und Co. frischer Wind von der anderen seite um die Ohren wegt!Diese Quacksalver werden immer unerträglicher!

Lieber Butterhirn. Diese Partei gibt es längst und muss nicht erst von einem Sarrazin gebiert werden: NPD.
Und für dich speziell empfehle ich den Besuch eines Deutschkurses.


Dank an Ritterbruder.

Koschere Alte Schmiede

Veröffentlicht: 29. August 2009 von fareus in Gastautor, Judentum
Schlagwörter:, ,

Habe ein interessantes Video gefunden und mir überlegt, was die Herreschaften bei PI wohl machen würden, wenn das Hotel sich auf MUSLIMISCHE Gäste spezialisiert hätte?

Dank an Anne.