Mit ‘Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft’ getaggte Beiträge

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Kurzform INSM, ist eine im Jahr 2000 vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründete sowie von weiteren Wirtschaftsverbänden und Unternehmen getragene Organisation, die das Ziel verfolgt, die deutsche Öffentlichkeit von „marktwirtschaftlichen Reformen“ zu überzeugen.

Die INSM möchte nach eigener Aussage die Bürger der Bundesrepublik Deutschland von der „Notwendigkeit marktwirtschaftlicher Reformen“ überzeugen. Die Soziale Marktwirtschaft müsse an die Bedingungen des 21. Jahrhunderts angepasst werden: „An die Globalisierung, die Wissensgesellschaft, die Veränderungen in der Arbeitswelt und den demografischen Wandel.“ Die INSM orientiere sich dabei an den Idealen Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Wettbewerb. Sie sieht sich dabei in der Tradition von Ludwig Erhard.
Nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Claus Leggewie ist das Ziel der INSM weniger „soziale“ Marktwirtschaft als vielmehr „kapitalistische freie Marktwirtschaft“. In diesem Sinne propagiere sie Entstaatlichung „gegenüber Journalisten, gegenüber Schulen, um damit die Gesellschaft für das Thema der Entstaatlichung und Privatisierung bereit zu machen.“ Nach Ansicht des Journalisten Thomas Leif gehe es der INSM im Kern um „die Flankierung von Wirtschaftsinteressen durch PR-Maßnahmen“. Rudolf Speth sieht die INSM in der Tradition des Verbandes „Die Waage“.

QUELLE


„Arbeiten bis man nicht mehr kann.“, so stellt sich die INSM die neue soziale Marktwirtschaft vor.



Wer jetzt aber meint, die INSM hat nur in den Parteien der CDU/CSU, FDP und den Grünen ihre Lobbyisten wird in diesem Video eines besseren belehrt, denn RWE-Clement (SPD) ist auch von der Partie:

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Früher:


Heute:



Früher:

Heute:

Übrigens stammt der Spruch von der INSM, schaust du hier.

Das neue Jahr war kaum ein paar Stunden alt, als die neue Angriffswelle der Unanständigen losbrach. All das Gesindel aus Neoliberalen, Marktradikalinskis, Menschenverächtern und offenen Menschenhassern wollte gleich zu Jahresbeginn neue Pflöcke in die Herzen der Menschen treiben und ihnen gleich zum Jahresbeginn jeden Mut und jede Hoffnung nehmen. Das ist natürlich, denn wenn die Menschen sich ihrem vermeintlichen Schicksal ergeben, dann haben diese Leute gewonnen.

Den Anfang machten unsere angeblichen „wirtschaftswissenschaftlichen“ Institute. Jene Wahrsager, die zwar zu dämlich waren die Weltwirtschaftskrise kommen zu sehen, jetzt aber ganz genau wissen, was getan werden muss. Allen voran DIW-Präsident Klaus Zimmermann der aber bald zurücktreten muss, weil der Landesrechnungshof Berlin sein unehrliches Finanzgebaren durchschaut hat.

weiterlesen bei Duckhome

Die Artikel von Jochen Hoff sind wie immer hoffnungsfroh links und wahrheitsliebend enttarnend.

Was ist „sozial“ ?

Veröffentlicht: 22. November 2009 von fareus in Nazis raus
Schlagwörter:, , ,

„Sozial ist, was Arbeit schafft“

Ein Spruch von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

http://de.wikipedia.org/wiki/Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft

 

 


 

 

„Sozial ist, wer Arbeit schafft.“

 

Ein Spruch von den Nazis.

http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2002/08/16/a0023

Jetzt wird nix mehr gefordert, nur noch gewollt. Och. Und weil Woll- und Unwillen am besten in nichtöffentlichen Gremien gewollt sein wollen, will eine Kommission her.

Via rp-online

gibt es heute schon mal eine Liste möglicher Gesundheitskommissare. Als da wären für die Prämisten: Thomas Drabinski (Gesundheitsökonom mit seltsamen INSM-Freunden), Günter Neubauer (Gesundheitsexperte), Bernd Raffelhüschen (Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft).

weiterlesen bei Chefarztfrau.de

 

 

Wie wissenschaftlich und glaubwürdig sind Vorhersagen von Wirtschaftsexperten in Deutschland? Viele Institute arbeiten den Wirtschaftsinteressen und damit auch immer mehr den Polititinteresse zu. Die Medien verkaufen die Ergebnisse als „Erkenntnisse“, die zur Umstrukturierung der Gesellschaft führen. Die propagierte Demokratie sieht rechtelos der Privatisierung und Kapitalisierung der Sozialversicherung entgegen. Der Umbau des Solidarsystems nach Marktmechanismen wird als Soziale Marktwirtschaft verkauft und bringt für die Mehrzahl der Bürger keine weitere Sicherheiten im Leben. Solidarität wird „Zusammenhalt“ (aus dem Werbeslogan der Regierungskoalition) genannt und dieser wiederholt publizierte Begriff mit den Definitionen des Marktes aufgeladen. Scheinbare Überargumente wie „… für unser Land“ werden Entscheidungen auf Basis der Ergebnisse von gefällligen Auftragsgutachten rechtfertigen. Die Beeinflussungsvorgänge zur Veränderung der gesellschaftlichen Ausrichtung haben sich nicht verändert seit der Nazizeit. Je nach Bedarf können Meinungsdesigner in den PR-Agenturen und Thinktanks (Institute der Politik und Wirtschaft) ihre Strategien anpassen, verändern und verbessern.

PLAYLIST

INSM ab Januar 2010 in Berlin

Veröffentlicht: 29. Oktober 2009 von fareus in Politik
Schlagwörter:, , ,

Wie die NachDenkSeiten melden, wird die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ab Januar 2010 in Berlin residieren. Wir können davon ausgehen, dass diese menschenverachtende Lobbyistentruppe die Politik so noch direkter und gezielter zugunsten ihrer Geldgeber beeinflussen will. Die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands sollten sich also auf etwas gefasst machen, insbesondere wenn die schwarz-gelbe Schmiergeld- und Lobbyisten-Koalition zustande kommen sollte.

Gleichzeitig wird Hubertus Pellengahr, derzeit Sprecher des Einzelhandelsverbandes HDE, neuer Geschäftsführer der INSM. Dieter Rath geht in den Ruhestand, Max A. Höfer wird woanders sein Unwesen treiben. Interessant erscheint folgende Passage aus der Meldung bei Gesamtmetall:

Zudem wird die INSM im Herbst 2009 nach Ablauf der Vertragsperiode einen Agentur-Wettbewerb durchführen. Schließlich wird der Etat der Initiative gestrafft und umgeschichtet, um auch in Zeiten knapper Kassen weiterhin hohe Wirkung entfalten zu können.

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