Mit ‘Iran’ getaggte Beiträge

Araber suchen Hilfe bei Türkei und Iran

Veröffentlicht: 28. März 2010 von fareus in Israel
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Abbas: Ohne Siedlungsstopp keine Gespräche mit Israel – Erdogan nennt Israels Politik „Wahnsinn“
Sirte – Die Arabische Liga sieht den Nahost-Friedensprozess durch die unnachgiebige Politik der israelischen Regierung vom endgültigen Scheitern bedroht und leitet deshalb eine Kursänderung gegenüber dem Iran ein.

Der Generalsekretär der Liga, Amr Mussa, schlug auf dem Gipfel in Libyen am Wochenende ein Forum für regionale Zusammenarbeit und Konfliktlösung vor, dem auch die nichtarabischen Staaten Iran und Türkei angehören sollten. Mussa rief die arabischen Staaten dazu auf, sich mit Sorgen wegen des wachsenden iranischen Einflusses und des Atomprogramms direkt an die Regierung in Teheran zu wenden.

Der Vorstoß läuft den intensiven Bemühungen der USA und Israels zuwider, Teheran zu isolieren. Der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan, der als Gast nach Libyen gekommen war, bezeichnete den Anspruch der israelischen Regierung auf ganz Jerusalem als „Wahnsinn“ . Mussa appellierte an die arabische Gemeinschaft, den Druck auf Israel zu verstärken.

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DIE WELT lässt “Bomben-auf-den Iran” Artikel verschwinden

…das kann ihn jedoch nicht ungeschehen machen.

Heute ging deswegen ein Einschreiben an den Deutschen Presserat raus. Ich habe einfach keine Lust mehr, dauernd Kriegshetze erdulden zu müssen – auch nicht online!

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Nach konkretem Angebot Irans: Tageszeitung DIE WELT fordert Bombardierung

Gegen das Springerblatt DIE WELT muss Strafanzeige wegen Volksverhetzung und publizistischer Beihilfe zur Anstachelung zu einem Angriffskrieg erstattet werden. Es versteht sich außerdem, dass dem Blatt eine Rüge durch den Bundespresserat erteilt werden muss, da es gegen den wichtigsten Grundsatz des Pressekodex verstoßen hat, der lautet: Achtung vor der Wahrheit und Wahrung der Menschenwürde. Dieser Ethik-Kodex gilt seit dem 1.1.2009 auch für Online-Medien.

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Wer ist Daniel Pipes?
Pipes ist ein Schreibtäter, Kolumnist, Kommentator für verschiedenste Tageszeitungen, u.a. New-York-PostJerusalem Post uvm.
Nach eigenen Angaben ist er „… Mitglied der ‚Special Task Force on Terrorism and Technology’ (einer besonderen Arbeitsgruppe zu Terrorismus und Technologie) im US-Verteidigungsministerium, sitzt in fünf Herausgeber-Gremien, hat vor vielen Parlamentsausschüssen ausgesagt und in vier Präsidentschafts-Wahlkämpfen mitgearbeitet.“
Spezielles Hobby des multiplen Buchautors sind Studien über Verschwörungstheorien und verfolgungswahnartige Phämomene,  besonders im Iran, über die er sich (akademisch) lustig macht … und er ist Direktor des Middle-East-Forums. Letzteres ist ein sich selbst so betitulierender Think-Thank, dessen Tätigkeit im Wesentlichen darin besteht öffentlich zu hetzten. Dieser Tätigkeit wird nur mühsam ein akademisches Mäntelchen namens „Studien“ umgehängt. Der Hetztank geißelt unermüdlich Islamismus und die „Kriegsgefahr“, die vom Iran ausgehe. Politische Analysen über den Iran mit schwerwiegenden Folgerungen und Forderungen kann „Studien“-Direktor Pipes mühelos tätigen, ohne ein einziges Wort Farsi zu beherrschen. In bewusster Unschärfe verwechselt das Forum US-Interessen mit denen der „einzigen nahöstlichen Demokratie“.

[…]

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Artikel im Google-Cache.

Artikel als Screenshot.

Der Holocaust, der Iran und das Böse

Veröffentlicht: 30. Januar 2010 von Ritterbruder in Holocaust
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Von Gideon Levy

Am Holocaust-Gedenktag gingen sämtliche Großkopferten Israels bei Tagesanbruch zum Angriff über. Präsident Schimon Peres in Deutschland, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu samt großer Gefolgschaft in Polen, der Außenminister in Ungarn, sein Stellvertreter in der Slowakei, der Kultusminister in Frankreich, der Informationsminister vor der UN-Versammlung. Sie alle stürmten an die PR-Front, um Reden über den Holocaust zu schwingen.

Der Zeitpunkt für diese ungewöhnlich aufwendige Kampagne ist nicht zufällig: Während der Goldstone-Bericht über den Gaza-Krieg in aller Munde ist, reden wir vom Holocaust, als wollten wir den Eindruck verwischen. Wenn alle Welt nach der Besatzungsmacht Israel fragt, antworten wir mit dem Iran.

Wir haben einen Ministerpräsidenten, der über das Böse in der Welt spricht, aber gleichzeitig einen Zaun errichten lässt, um Kriegsflüchtlinge daran [….]

Der nach lesens dieses Kommentars sich bildende, dichte Schaum vor den Esswerkzeugen eines gewissen und gelegentlichen SPIEGEL-„Publizisten“ dürfte  so manchen tollwütigen und bedauernswerten Hund vor Neid erblassen lassen.

Weiter gehts hier (FR-Online):

http://rurl.org/2ax7

USA werfen Iran Mord vor

Veröffentlicht: 29. Januar 2010 von fareus in Menschenrechte
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USA werfen Iran Mord vor

Die US-Regierung hat die Hinrichtung zweier iranischer Oppositioneller als Mord bezeichnet und auf das Schärfste verurteilt. „Wir betrachten dies als Tiefpunkt des ungerechten und rücksichtslosen Vorgehens der Islamischen Republik gegen friedfertigen Widerspruch“, sagte der stellvertretende Sprecher des Weißen Hauses, Bill Burton, am Donnerstag. „Politische Gefangene zu ermorden, die ihre Grundrechte ausübten, wird der Islamischen Republik nicht den Respekt und die Legitimität einbringen, die sie anstrebt“, sagte der Sprecher weiter. Das Ergebnis werde nur die weitere Isolierung Teherans sein.

Die beiden Dissidenten waren nach den Massenprotesten der vergangenen Monate gegen die umstrittene Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad festgenommen und mit neun weiteren Demonstranten zum Tode verurteilt worden. Die Männer gehören nach iranischen Medienangaben monarchistischen Gruppen beziehungsweise den Volksmudschaheddin an, die von Teheran als Terrorgruppen eingestuft werden.

QUELLE

Ich bin wirklich kein Befürworter des iranischen Mullah-Regimes, aber die USA sollte sich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Mord ist meiner Meinung nach auch Mord wenn es als Todesstrafe daher kommt, egal ob an Oppositionellen, Mördern oder Terroristen.

Die USA sind doch auch kreativ wenn es um das Auslöschen von Menschenleben geht, nicht nur im eigenen Land:

Durch die Giftspritze:

Durch elektrischen Strom:

Durch die Gaskammer:

Auch andere Diktaturen gehen nicht zimperlich mit ihrer Bevölkerung um, wie zum Beispiel China:

Aber da will man ja nicht einmarschieren. Gibt es in China eigentlich auch Ölvorkommen?

IRAN

Veröffentlicht: 2. Januar 2010 von fareus in Iran
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Wenn Tote zum Risiko werden

Veröffentlicht: 30. Dezember 2009 von fareus in Iran
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Unruhen in Iran

Iran hält die Leichen fünf Oppositioneller zurück – und setzt auf Razzien. Die Schwester von Friedensnobelpreisträgerin Ebadi wurde festgenommen.

Auch tote Regimekritiker sind ein Risiko für die Machthaber in Iran: Die Behörden haben mitgeteilt, dass fünf der acht getöteten Demonstranten vorerst nicht für eine Bestattung freigegeben werden.

Die Leichen sollen obduziert werden, wie die amtliche Nachrichtenagentur Irna meldet. Hintergrund der Nicht-Freigabe der Leichen ist vermutlich, dass die Begräbnisse nicht zum neuen Sammelpunkt der Opposition werden sollen.

Gleichzeitig geht das Regime in Teheran nach den jüngsten Zusammenstößen – den schwersten seit der umstrittenen Präsidentenwahl im Juni – mit brutaler Härte gegen seine Kritiker vor.

Die Sender BBC und CNN berichteten übereinstimmend, dass mehrere Berater Mussawis verhaftet worden seien. Der US-Sender CNN, der von einer Welle der Verhaftungen sprach, berief sich unter anderem auf die regimekritische Webseite NoroozNews.

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CBS News December 28: Obama Stop Iran Violence

Veröffentlicht: 29. Dezember 2009 von fareus in USA
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President Obama addresses the public on the recent events that have taken place in Iran. Obama comments that the U.S. strongly condemns violent suppression of innocent Iranian Citizens.