Mit ‘Kapitalismus’ getaggte Beiträge

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„Irland, Spanien, Portugal und Griechenland sollten aus der Euro-Zone austreten“

Veröffentlicht: 5. Dezember 2010 von fareus in EU
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Der Euro-Kritiker und Betriebswirtschafts-Professor Max Otte von der Fachhochschule Worms empfiehlt Irland und anderen wirtschaftlich angeschlagenen EU-Staaten den Austritt aus der Euro-Zone. Bekannt wurde Otte durch seinen 2006 veröffentlichten Bestseller „Der Crash kommt“, in dem er eine schwere Finanzkrise prognostizierte. 2009 wählten ihn die Leser der Zeitschrift „Börse Online“ zum „Börsianer des Jahres“. Otte ist Leiter des 1999 von ihm gegründeten Instituts für Vermögensentwicklung in Köln und unabhängiger Hedgefonds-Manager. Bereits im Zuge der Griechenlandkrise hat der Anlagefachmann den Austritt der Südländer aus der Euro-Zone gefordert.

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Wir brauchen ein neues Geldsystem

Veröffentlicht: 1. Dezember 2010 von fareus in Kapitalismus
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Nicht der Euro ist das Problem sondern das Bankensystem

Veröffentlicht: 28. November 2010 von fareus in EU
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Irland ist pleite

Veröffentlicht: 27. November 2010 von fareus in EU
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Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Kurzform INSM, ist eine im Jahr 2000 vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründete sowie von weiteren Wirtschaftsverbänden und Unternehmen getragene Organisation, die das Ziel verfolgt, die deutsche Öffentlichkeit von „marktwirtschaftlichen Reformen“ zu überzeugen.

Die INSM möchte nach eigener Aussage die Bürger der Bundesrepublik Deutschland von der „Notwendigkeit marktwirtschaftlicher Reformen“ überzeugen. Die Soziale Marktwirtschaft müsse an die Bedingungen des 21. Jahrhunderts angepasst werden: „An die Globalisierung, die Wissensgesellschaft, die Veränderungen in der Arbeitswelt und den demografischen Wandel.“ Die INSM orientiere sich dabei an den Idealen Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Wettbewerb. Sie sieht sich dabei in der Tradition von Ludwig Erhard.
Nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Claus Leggewie ist das Ziel der INSM weniger „soziale“ Marktwirtschaft als vielmehr „kapitalistische freie Marktwirtschaft“. In diesem Sinne propagiere sie Entstaatlichung „gegenüber Journalisten, gegenüber Schulen, um damit die Gesellschaft für das Thema der Entstaatlichung und Privatisierung bereit zu machen.“ Nach Ansicht des Journalisten Thomas Leif gehe es der INSM im Kern um „die Flankierung von Wirtschaftsinteressen durch PR-Maßnahmen“. Rudolf Speth sieht die INSM in der Tradition des Verbandes „Die Waage“.

QUELLE


„Arbeiten bis man nicht mehr kann.“, so stellt sich die INSM die neue soziale Marktwirtschaft vor.



Wer jetzt aber meint, die INSM hat nur in den Parteien der CDU/CSU, FDP und den Grünen ihre Lobbyisten wird in diesem Video eines besseren belehrt, denn RWE-Clement (SPD) ist auch von der Partie: