Alter Hass in neuen Schläuchen

11. November 2009 fareus 1 Kommentar

PI/2009/11/pi-wird-fuenf/

 

Nach feiern ist mir nicht zumute, denn die Nazis PIzis bedienen sich immer mehr der Sprache des Nationalsozialismus.

So schrieb Hitler in Mein Kampf: Der Jude ist und bleibt der typische Parasit, ein Schmarotzer, der wie ein schädlicher Bazillus sich immer mehr ausbreitet, sowie nur ein günstiger Nährboden dazu einlädt.

QUELLE

Suchen wir mal den Hass-Blog nach diesen Schlüsselwörtern durch:

Parasit:

PI/2008/01/n-tv-dokumentation-der-ewige-suendenbock/

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Schmarotzer:


PI/2009/08/tuerkische-buerokratie-schadet-deutschland/

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Bazillus:

PI/2009/03/englischer-cricket-held-stellte-sich-terroristen/

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Ihr PIdioten werdet verstehen, dass ich unter diesen Umständen nicht zu eurem 5. Gründungstag gratulieren kann.

Das Gründungsdatum 11.11. lässt eh auf eine Schnapsidee schließen, ich wünsche euch den Verfassungsschutz an den Hals, aber den habt ihr ja schon.

Höchststrafe für den Mörder von Marwa El-Sherbini

11. November 2009 fareus Kommentieren

Alex W. muss eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßen. Das Gericht in Dresden stellte die besondere Schwere der Schuld bei dem Angeklagten fest. Er wurde damit für den Mord an der 31-jährige Ägypterin Marwa El-Sherbini verurteilt, die am 1. Juli im selben Landgericht erstochen wurde.

 

Der Russlanddeutsche Alex W. ist wegen Mordes an der Ägypterin Marwa El-Sherbini zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Das Landgericht Dresden stellte zugleich die besondere Schwere der Schuld fest. Damit ist eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren praktisch ausgeschlossen.

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Kinder und Betrunkene haben ihre Schutzengel immer dabei

11. November 2009 fareus Kommentieren

 

Kategorien:Fundstücke Schlagworte:

„Hartz IV muss weg“

11. November 2009 fareus Kommentieren

Bruch mit der Vergangenheit: Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück fordert die SPD-Führung zur Umkehr auf.

FOCUS Online: Herr Hück, in den letzten Jahren hat Ihre Partei Hunderttausende Wähler und Zehntausende Mitglieder verloren, gerade unter Arbeitnehmern. Sind Sie als Genosse ein Auslaufmodell?

Uwe Hück: Überhaupt nicht. Aber wenn die SPD wieder Zulauf haben will, dann muss sie einen Neustart hinlegen. Es reicht nicht, ein paar Anzüge zu wechseln und dann weiter so!

FOCUS Online: Die SPD wirkt ausgebrannt und ratlos. Sie wissen, was dagegen zu tun ist?

Hück: Das S in SPD steht für sozial, die Partei muss für das Soziale da sein. Ganz einfach. Aber bei uns gibt es eine Lähmung. Keiner hat den Mut zu sagen: Leute, wir hatten eine Fehleinschätzung bei der Rente mit 67, eine Fehleinschätzung bei Hartz IV.

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Muslime in der Bundeswehr – dürfen sie den Einsatz gegen Glaubensbrüder ablehnen?

11. November 2009 fareus Kommentieren

 

Herr Marquardt, bitte nur Fakten, Fakten, Fakten.

Kategorien:Islamophobie Schlagworte: ,

Oskar Lafontaine, DIE LINKE: Die falsche Regierung zur falschen Zeit

11. November 2009 fareus Kommentieren

Kategorien:Politik Schlagworte: ,

Liberaler Gesichtsverlust

11. November 2009 fareus Kommentieren

 

[via Chefarztfrau]

Kategorien:Fundstücke Schlagworte:

Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Einkommen und Vermögen radikal von oben nach unten umverteilen

11. November 2009 fareus Kommentieren

Marc-Uwe Kling – Wer hat uns verraten ? Sozialdemokraten !

11. November 2009 fareus Kommentieren

Kategorien:Fundstücke Schlagworte: ,

Greenpeace-Klage gegen Klon-Patent vor Bundesgerichtshof

11. November 2009 fareus Kommentieren

An diesem Donnerstag wird der BHG – die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland – über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Das Urteil geht auf eine Klage von Greenpeace im Jahr 2004 zurück.

 

Vor über zehn Jahren meldete der Bonner Stammzellforscher Oliver Brüstle ein Patent auf die Züchtung neuronaler Stammzellen aus menschlichen Embryonen an. Das Patent wurde 1999 erteilt – obwohl die europäischen und nationalen Gesetze ausdrücklich Patente auf die kommerzielle Nutzung menschlicher Embryonen verbieten. Auch die Herstellung solcher Zellen ist in Deutschland verboten.

Für Greenpeace geht es bei der heutigen Verhandlung vor dem BGH nur indirekt um das strittige Thema Stammzellforschung. Wir haben eine Reihe von Musterverfahren geführt, bei denen es immer wieder um die Frage der Kommerzialiserung des menschlichen Körpers, von Organen, Genen, Eizellen oder Embryonen ging. Diese Fragen will Greenpeace auch mit dem Verfahren vor dem BGH klären: Sind menschliche Embryonen eine Ware? Können wirtschaftliche Interessen des Patentanmelders über ethische Grundwerte gestellt werden?

Es ist das erste Mal, dass der BGH sich mit den ethischen Grenzen der Biotechnologie im Patentrecht auseinandersetzt. Der Ausgang des Verfahrens ist offen – viel hängt davon ab, wie der BGH den Text des Patentes von Oliver Brüstle auslegen wird.

QUELLE

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