Mit ‘Islamophobie’ getaggte Beiträge

Islamhasser und Israelfreunde

Veröffentlicht: 27. Juli 2011 von fareus in Islamophobie
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Die Attentate von Norwegen geben den Blick frei auf einen rechtsextremen und islamophoben Sumpf, der auch in Deutschland Blüten treibt. Viele Vertreter dieser Szene pflegen enge Beziehungen zu Israel.

Der deutsche Publizist Henryk Broder gefällt sich in der Rolle des Provokateurs. Und so scheint es ihn gar nicht zu stören, dass sich der Attentäter von Norwegen, Anders Behring Breivik, mit seinem kruden islamfeindlichen Weltbild auch auf ihn beruft. Mehrfach taucht Broders Name, neben vielen anderen, in dem 1500 Seiten dicken Manifest auf, das der mutmaßliche Mörder im Internet verbreitet hat.

 

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Die Islamophobie-Gene

Veröffentlicht: 27. Juli 2011 von fareus in Fareus
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Überwiegend Lob für Bundesbank-Entscheidung

Veröffentlicht: 2. September 2010 von fareus in Islamophobie
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Die von der Bundesbank beantragte Entlassung ihres Vorstandsmitglieds Thilo Sarrazin wegen muslimkritischer Äußerungen ist in der Politik überwiegend auf Zustimmung gestoßen. Aus SPD und CDU kam aber auch vereinzelt Kritik.

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„So lügt Udo Ulfkotte“

Veröffentlicht: 16. Mai 2010 von fareus in Antiislamismus
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So lügt Udo Ulfkotte

In 2003 the journalist and security expert Dr. Udo Ulfkotte published a book So lügen Journalisten („This is How Journalists Lie“) where he accused the fourth estate of deliberately distorting the truth.  Dr. Ulfkotte needs to add an appendix that covers his own activities, since he routinely publishes lies on the Web site of Kopp Verlag.  In his most recent lie, he accuses President Obama of waging war against Christians who want to pray before their meals.

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What makes Ulfkotte’s lies doubly absurd is the fact that civil libertarians are outraged at President Obama for observing the National Day of Prayer.

Why does Ulfkotte insist on routinely publishing lies to smear the US and President Obama?  Udo Ulfkotte has written elsewhere that black Africans are „savages“ and no doubt he agrees with the birthers that Obama is a Kenyan Muslim.

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Thorsten Gerald Schneiders über Populismen und Deckmäntelchen

Bereits 2004 war sich das Nachrichtenmagazin Focus sicher, dass Muslime, auch wenn sie hier geboren wurden, „unheimliche Gäste“ sind (Ausgabe 48). Der Spiegel aalte sich 2007 in Bedrohungsszenarien wie „Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung“ (Nr. 13) oder „Der Koran. Das mächtigste Buch der Welt“ (Nr. 25). Und bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen warb die islamfeindliche Pro-NRW-Bewegung um Stimmen. Höchste Zeit also, um angeblicher Islamkritik fundierte Sachlichkeit entgegenzusetzen. 29 deutsche Autoren und Wissenschaftler tun dies in dem Sammelband „Islamfeindlichkeit“. Telepolis sprach mit dem Herausgeber, dem Islam- und Politikwissenschaftler Thorsten Gerald Schneiders.

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Kelek, Schwarzer oder Broder: unlogisch, undifferenziert und fahrlässig

In Ihrem eigenen Beitrag fokussieren Sie unter anderem Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek und Alice Schwarzer, die Sie als „sogenannte Islamkritiker“ titulieren. Ist das nicht eine recht moderate Bezeichnung? Immerhin fallen all diese Personen doch durch Provokationen auf, die oft greller und verfälschender nicht sein könnten.

Thorsten Gerald Schneiders: Um diese und auch andere Personen genau einzuordnen, müsste man sich im Einzelnen mit ihnen und den Aspekten ihres Schaffens auseinandersetzen. Jedenfalls von den zwei- bis dreihundert Seiten eines Buches von Kelek, Schwarzer oder Broder sind sicher nicht alle komplett unsachlich und falsch. Insgesamt aber ist ihre Argumentation unlogisch, undifferenziert und fahrlässig. Sie arbeiten mit Mechanismen, die persönliche Ziele verfolgen und keineswegs im Dienst einer seriösen Kritik am Islam stehen. Weder hat einer der Genannten Islam- oder zumindest Religionswissenschaft studiert, noch ist bekannt, dass einer von ihnen Arabisch spricht. Dennoch treffen sie immer wieder theologische oder historische Aussagen.

Dessen ungeachtet schimpfen und klagen sie an, ohne dabei je Konsequenzen aufzuzeigen. Was etwa soll die Konsequenz aus Ralph Giordanos Aussage „Der Islam ist das Problem“ sein? Dass man den Islam verbietet? Den Koran verbietet? Dass alle Muslime ihrem Glauben so weit abschwören, bis er zufieden ist? Dass man alle Muslime aus dem Land wirft? Die – wie ich sie nenne – „sogenannten Islamkritiker“ mögen mit dergleichen Gedanken spielen, lassen aber letztlich alles offen. Eben darin liegt die Gefahr. Sie sorgen für sozialen Sprengstoff und für bewusste Polarisierung in der Gesellschaft, wenn man so will, liefern sie den Zunder für die Hetze.

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Die schleichende Islamisierung des iPhones

Veröffentlicht: 12. Mai 2010 von fareus in Islamophobie
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möchte ich auf eine bislang ignorierte und unbemerkte islamische Gefahr aufmerksam machen: die schleichende Islamisierung des iPhones.

Meine erste Begegnung mit diesem Phänomen machte ich in einem Hotel in Zürich. Ich rief die Rezeption an, um nach der Himmelsrichtung Südost zu fragen, als der Empfangsmitarbeiter mich unterbrach und fragte: „Ach, sie wollen bestimmt wissen, wo die Gebetsrichtung ist, nicht wahr?“ Schweigen an meinem Ende des Telefons. „Einen Moment bitte, ich komme zu Ihnen!“, sagte er und verschwand. Ich war irritiert.

Eine Minute später stand er vor meiner Zimmertür und tippte auf seinem iPhone herum, „Da haben wirs!“ – Triumphierend präsentierte er mir sein Handy: Darin war ein Kompass zu sehen, das in die Gebetsrichtung zeigte. Unfassbar, der Empfangsmitarbeiter hatte tatsächlich eine islamische Gebetsrichtung-Anwendung auf seinem Telefon!
Himmel! Muslime hatten nun also auch den Apple-Produkten den Kampf angesagt. Schleichend und unbemerkt wurde die Islamisierung des Apfels vorangetrieben, und ich fürchte, es könnte schon fast zu spät sein.

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Jahrbuch für Islamophobieforschung 2010

Veröffentlicht: 12. Mai 2010 von fareus in Islamophobie
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Idee des “Jahrbuchs”

Seit vielen Jahren ist die Islamophobie keine Randerscheinung mehr, sondern hat vielmehr Eingang in etablierte Institutionen wie Medien und Politik gefunden. Der Islamophobie bedienen sich verschiedene AkteurInnen für das politische Geschäft ebenso wie für Schlagzeilen. Deswegen erschien die Publikation eines Jahrbuchs für Islamophobieforschung – JfI –, das sich nicht politisch, sondern wissenschaftlich mit diesem wachsenden Phänomen auseinandersetzt, von Bedeutung.

Im Zentrum des JfI stehen sachlich fundierte und wissenschaftlich systematische Analysen islamophober Geschehnisse in den drei deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz. Dabei werden Fallstudien mit aktuellem Bezug zum Jahresgeschehen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Medien, Politik, Recht, Alltagsdiskriminierung sowie theoretische Reflexionen geboten. Das Anliegen des Jahrbuchs ist es, wissenschaftliche Erkenntnis über aktuelle Phänomene in einem jährlichen Abstand zu gewinnen und darzustellen. Das Jahrbuch bedient sich unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen, um das Phänomen der Islamophobie zu beleuchten.

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http://jahrbuch-islamophobie.de/

Zur Bestellung:

http://www.studienverlag.at/titel.php3?nr=1303025&bl=1302879,1303025,-1